News

21.02.2017

Launch geodata4edu.ch

geodata4edu.ch ist das neue nationale Portal für...

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14.02.2017

Merkmale der PH und Strategie 2017-2020

Am 1. Februar 2017 hat die Kammer Pädagogische...

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01.02.2017

Eine nationale Strategie für Open Access, der offenen Publikation von wissenschaftlichen Artikeln

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der...

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31.01.2017

Die europäischen Hochschulen fordern ein sofortiges Überdenken von Trumps Einreiseverbot

Die European University Association EUA ist...

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27.01.2017

Neue Governance für das Zulassungsverfahren für das Medizinstudium

swissuniversities übernimmt künftig mehr...

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19.01.2017

Echange et coopération en recherche et enseignement: opportunités européennes

La Commission recherche et développement de la...

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09.12.2016

SUDAC programme: first call for proposals launched

The swissuniversities Development and Cooperation...

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15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

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10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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Der Qualifikationsrahmen für den schweizerischen Hochschulbereich nqf.ch-HS

Kontakt

Definition

Der Qualifikationsrahmen für den schweizerischen Hochschulbereich nqf.ch-HS beschreibt und definiert die Stufen und Qualifikationen der Hochschulbildung in der Schweiz anhand folgender Elemente:

  • generische Deskriptoren
  • Zulassungsbedingungen
  • ECTS-Credits
  • Abschlüsse

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Zweck

Der nqf.ch-HS trägt dazu bei, die Zielsetzungen der Bologna-Reform zu erreichen.

Er dient den Hochschulen zur Orientierung bei der Ausgestaltung und Beschreibung ihrer Studiengänge/-programme. Sie stützen sich auf die Deskriptoren für die Formulierung der Lernergebnisse (Learning Outcomes).

Er verbessert die Information über das schweizerische Hochschulsystem, insbesondere hinsichtlich der Lehre.

Er erleichtert die Vergleichbarkeit der Abschlüsse in Europa und fördert die Transparenz.

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Genehmigung

mit Zustimmung aller drei Rektorenkonferenzen CRUS, KFH, COHEP vom gemeinsamen Leitungsausschuss (la-rkh.ch) verabschiedet am 23. November 2009.

von der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) am 30. Juni 2011 genehmigt, soweit er die Universitäten betrifft.

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Der nqf.ch-HS gibt einen Überblick über die schweizerische Hochschulbildung. Diese umfasst die Stufen 1–3 «Bachelor», «Master» und «Doktorat» sowie einen Teil der Weiterbildung. Die Stufen 1–3 sind in der Regel konsekutiv angeordnet. Sie bauen bei entsprechender fachlicher Ausrichtung direkt aufeinander auf, so dass für die Zulassung zur nächsten Stufe der Abschluss der vorhergehenden Stufe erforderlich ist.

Übertritte von Bachelor- zu Masterstudiengängen eines anderen Hochschultyps sind möglich und werden durch die Vereinbarung von CRUS, KFH und COHEP «Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen» vom 5. November 2007 geregelt. Die Anrechnung von nicht formalem und informellem Lernen ist nicht geregelt und liegt im Ermessen jeder einzelnen Hochschule.

Die Weiterbildung auf Hochschulebene ist in der Schweiz geregelt und durch ECTS-Credits definiert. Der Zugang wird für jedes Weiterbildungsangebot von den Verantwortlichen im Einzelnen festgelegt (siehe Weiterbildung).

Ausführliches Schema zur Struktur des schweizerischen Hochschulsystems
(Schema des Diploma Supplement)