News

18.11.2016

Hochschulrat verabschiedet Sonderprogramm Humanmedizin

Im Rahmen des Sonderprogramms Humanmedizin hat...

mehr lesen
15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

mehr lesen
10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

mehr lesen
07.11.2016

Thematische FH-Delegationsreise nach Brasilien vom 7.–11. November 2016

Eine zwölfköpfige Delegation aus...

mehr lesen
03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

mehr lesen
20.10.2016

Medienmitteilung: Fachdidaktik-Offensive der Pädagogischen Hochschulen

In einem gemeinsamen Projekt engagieren sich...

mehr lesen
19.10.2016

Blog AdValue online

Der neue Blog für die Hochschulen - von den...

mehr lesen
18.10.2016

Michael Hengartner wird Ehrendoktor der beiden Universitäten Paris-Sorbonne und Université Pierre et Marie Curie

Der Präsident von swissuniversities und Rektor der...

mehr lesen
07.09.2016

Erasmus+: Weiterführung der Übergangslösung im 2017

Der Bundesrat hat heute entschieden, die bisherige...

mehr lesen
23.08.2016

Broschüre "Studying in Switzerland 2016/17"

Die 4. Ausgabe der Broschüre "Studying in...

mehr lesen
 
 

Der Qualifikationsrahmen für den schweizerischen Hochschulbereich nqf.ch-HS

Kontakt

Definition

Der Qualifikationsrahmen für den schweizerischen Hochschulbereich nqf.ch-HS beschreibt und definiert die Stufen und Qualifikationen der Hochschulbildung in der Schweiz anhand folgender Elemente:

  • generische Deskriptoren
  • Zulassungsbedingungen
  • ECTS-Credits
  • Abschlüsse

Mehr

Weniger

Zweck

Der nqf.ch-HS trägt dazu bei, die Zielsetzungen der Bologna-Reform zu erreichen.

Er dient den Hochschulen zur Orientierung bei der Ausgestaltung und Beschreibung ihrer Studiengänge/-programme. Sie stützen sich auf die Deskriptoren für die Formulierung der Lernergebnisse (Learning Outcomes).

Er verbessert die Information über das schweizerische Hochschulsystem, insbesondere hinsichtlich der Lehre.

Er erleichtert die Vergleichbarkeit der Abschlüsse in Europa und fördert die Transparenz.

Mehr

Weniger

Genehmigung

mit Zustimmung aller drei Rektorenkonferenzen CRUS, KFH, COHEP vom gemeinsamen Leitungsausschuss (la-rkh.ch) verabschiedet am 23. November 2009.

von der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) am 30. Juni 2011 genehmigt, soweit er die Universitäten betrifft.

Mehr

Weniger

Der nqf.ch-HS gibt einen Überblick über die schweizerische Hochschulbildung. Diese umfasst die Stufen 1–3 «Bachelor», «Master» und «Doktorat» sowie einen Teil der Weiterbildung. Die Stufen 1–3 sind in der Regel konsekutiv angeordnet. Sie bauen bei entsprechender fachlicher Ausrichtung direkt aufeinander auf, so dass für die Zulassung zur nächsten Stufe der Abschluss der vorhergehenden Stufe erforderlich ist.

Übertritte von Bachelor- zu Masterstudiengängen eines anderen Hochschultyps sind möglich und werden durch die Vereinbarung von CRUS, KFH und COHEP «Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen» vom 5. November 2007 geregelt. Die Anrechnung von nicht formalem und informellem Lernen ist nicht geregelt und liegt im Ermessen jeder einzelnen Hochschule.

Die Weiterbildung auf Hochschulebene ist in der Schweiz geregelt und durch ECTS-Credits definiert. Der Zugang wird für jedes Weiterbildungsangebot von den Verantwortlichen im Einzelnen festgelegt (siehe Weiterbildung).

Ausführliches Schema zur Struktur des schweizerischen Hochschulsystems
(Schema des Diploma Supplement)