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21.02.2017

Launch geodata4edu.ch

geodata4edu.ch ist das neue nationale Portal für...

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14.02.2017

Merkmale der PH und Strategie 2017-2020

Am 1. Februar 2017 hat die Kammer Pädagogische...

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01.02.2017

Eine nationale Strategie für Open Access, der offenen Publikation von wissenschaftlichen Artikeln

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der...

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31.01.2017

Die europäischen Hochschulen fordern ein sofortiges Überdenken von Trumps Einreiseverbot

Die European University Association EUA ist...

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27.01.2017

Neue Governance für das Zulassungsverfahren für das Medizinstudium

swissuniversities übernimmt künftig mehr...

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19.01.2017

Echange et coopération en recherche et enseignement: opportunités européennes

La Commission recherche et développement de la...

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09.12.2016

SUDAC programme: first call for proposals launched

The swissuniversities Development and Cooperation...

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15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

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10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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Rektorenkonferenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz: Kritik am Umgang mit regierungskritischen Wissenschaftlern in der Türkei

Mit grosser Sorge beobachten die Rektorenkonferenzen Deutschlands (HRK),

Österreichs (uniko) und der Schweiz (swissuniversities) den Umgang des türkischen

Staates mit regierungskritischen Wissenschaftlern.

Die Präsidenten Prof. Dr. Horst Hippler (HRK), Dr. Sonja Hammerschmid (uniko) und Prof. Dr. Michael Hengartner (swissuniversities) kritisierten die Repressionen der türkischen Regierung gegen Unterzeichner des Aufrufs "Wir werden nicht Teil dieses Verbrechens sein" scharf und forderten den Schutz der Meinungsfreiheit in der Türkei.

HRK-Präsident Hippler: "Meinungsfreiheit und die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre sind untrennbar miteinander verknüpft. Wie allen anderen mündigen Bürgern eines demokratischen Staates, so muss es auch Wissenschaftlern offenstehen, ihre Meinung frei zu äußern. Die traditionell guten deutsch-türkischen Hochschulbeziehungen sind für uns von großer Bedeutung; umso mehr berühren uns die jüngsten Ereignisse."

Uniko-Präsidentin Hammerschmid: "Die freie Meinungsäußerung ist ein Grundpfeiler europäischer Werte und der internationalen Scientific Community, die von jeder Regierung zu respektieren sind."

Professor Hengartner: "Hochschulen sind seit jeher Orte freien Denkens und offener Diskussionen. Sie bedürfen daher eines besonderen Schutzes."

HRK-Präsident Hippler ist auch Mitunterzeichner eines offenen Briefes des internationalen Netzwerkes Scholars at Risk an den türkischen Staatspräsidenten Tayyip Erdogan. Der Brief wird heute auf http://scholarsatrisk.nyu.edu veröffentlicht.

Der Aufruf "Wir werden nicht Teil dieses Verbrechens sein" fordert ein Ende des türkischen Militäreinsatzes in den kurdisch geprägten Gebieten des Landes und mahnt eine friedliche Lösung des Konflikts an. Seit der Veröffentlichung des Aufrufs am 10. Januar 2016 kam es zu einer Reihe von Verhaftungen. Weiteren Wissenschaftlern droht die Verhaftung, eine  Anklage oder die Auflösung ihres Beschäftigungsverhältnisses.

Ergänzende Information:

Eine Presseerklärung der europäischen Rektorenkonferenz (European University Association – EUA), deren Mitglied die drei Rektorenkonferenzen sind, zu den Ereignissen in der Türkei finden Sie hier.

Medienmitteilung HRK, uniko und swissuniversities, 21.01.2016