News

05.04.2016

Broschüre "Studying in Switzerland 2016"

Die 3. Ausgabe der Broschüre "Studying in...

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22.03.2016

Die Diskrepanz zwischen ambitionierten Zielen und rückläufigen Finanzmitteln korrigieren

Im Februar 2016 überwies der Bundesrat die...

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01.03.2016

Fulbright Student and Scholar Grants

01.03.2016

Neuer Anmelderekord für das Medizinstudium

Zur Selektion der künftigen Medizinstudierenden...

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25.02.2016

Medienmitteilung: Ehrgeizige Reformen bei stark rückläufigen Finanzmitteln – diese Diskrepanz gefährdet die Zukunft des Denk- und Werkplatzes Schweiz

Mit Sorge haben die Schweizer Hochschulen und...

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08.02.2016

Manifest: Hochschulen sind besorgt um die Zukunft von Bildung und Forschung in der Schweiz

Zum zweiten Jahrestag der Abstimmung zur...

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04.02.2016

Thomas Bieger zum Präsidenten und Astrid Epiney zur Vizepräsidentin der Kammer Universitäre Hochschulen gewählt

Prof. Dr. Thomas Bieger, Rektor der Universität...

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21.01.2016

EUA bestürzt über Angriffe auf Bacha Khan Universität (Pakistan)

Die EUA (European University Association) zeigt...

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21.01.2016

Rektorenkonferenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz: Kritik am Umgang mit regierungskritischen Wissenschaftlern in der Türkei

Mit grosser Sorge beobachten die...

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15.01.2016

Zehn von zwölf Universitäten und ETHs unter den ersten 100 internationalsten Hochschulen im Times Higher Education-Ranking

An der Spitze des am 14. Januar 2016 publizierten...

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Ziele und Aufgaben

Der Auftrag der Pädagogischen Hochschulen besteht in der qualitativ hochstehenden wissenschaftsbasierten Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulstufen. Forschung, Entwicklung und Dienstleistungen unterstützen diesen Auftrag. Mit der von der Mitgliederversammlung am 16./17. November 2011 verabschiedeten Strategie 2012-2016 hat die Kammer Pädagogische Hochschulen (ehemals COHEP) folgende prioritäre Entwicklungsperspektiven formuliert: Strategie Kammer Pädagogische Hochschulen.

  • Äussere und innere Tertiarisierung
    Die äussere Tertiarisierung der strukturellen Voraussetzungen (Qualifikation des Personals an Pädagogische Hochschulen, Zulassung an die Pädagogischen Hochschulen, Ausbildung, Forschung, Weiterbildung) und die innere Tertiarisierung der Lehr- und Lernformen und der Praxis von Forschung & Entwicklung sind hochschuladäquat und entsprechen dem Auftrag der Pädagogischen Hochschulen
  • Wissensgenerierung und -transfer
    Die fachdidaktische, erziehungswissenschaftliche und berufspraktische Wissensgenerierung als wesentlicher Auftrag der Pädagogischen Hochschulen unterstützt die Weiterentwicklung des Berufsfeldes und die Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Sie berücksichtigt die Fragen und die Problemstellungen aus der Bildungspraxis und stellt den Transfer des aus der Forschung & Entwicklung generierten Wissens in die Bildungspraxis sowie in die Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sicher.
  • Evaluation der Leistungen
    Die Wirksamkeit als auch die Qualität der Lehrerinnen- und Lehrerbildung im Berufsfeld werden regelmässig überprüft und transparent kommuniziert. Ein Monitoring der Kammer zu spezifischen Fragestellungen besteht.
  • Partnerschaften im Bildungssystem
    Die Kammer und die Pädagogischen Hochschulen haben sich im Bildungssystem sowohl national als auch lokal als relevante und kompetente Partnerinnen etabliert. Das Image der Pädagogischen Hochschulen in der Öffentlichkeit hat sich dank dem verstärkten Engagement für die Bildungspraxis nachhaltig positiv verändert.