News

21.02.2017

Launch geodata4edu.ch

geodata4edu.ch ist das neue nationale Portal für...

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14.02.2017

Merkmale der PH und Strategie 2017-2020

Am 1. Februar 2017 hat die Kammer Pädagogische...

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01.02.2017

Eine nationale Strategie für Open Access, der offenen Publikation von wissenschaftlichen Artikeln

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der...

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31.01.2017

Die europäischen Hochschulen fordern ein sofortiges Überdenken von Trumps Einreiseverbot

Die European University Association EUA ist...

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27.01.2017

Neue Governance für das Zulassungsverfahren für das Medizinstudium

swissuniversities übernimmt künftig mehr...

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19.01.2017

Echange et coopération en recherche et enseignement: opportunités européennes

La Commission recherche et développement de la...

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09.12.2016

SUDAC programme: first call for proposals launched

The swissuniversities Development and Cooperation...

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15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

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10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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Planung der schweizerischen universitären Hochschulen

Ziele

In ihrer im Vierjahresrhythmus erarbeiteten strategischen Planung legen die Rektoren und Präsidenten der Schweizer universitären Hochschulen die gemeinsamen Ziele ihrer Institutionen für die kommenden Jahre fest und definieren den entsprechenden Bedarf an Bundesmitteln. Während der Fokus der Planung 2004–2007 auf der Verbesserung der Betreuungsverhältnisse der Studierenden in der Grundausbildung lag, stand in der Periode 2008–2011 die Weiterentwicklung der Doktoratsausbildung im Zentrum. Die Planung 2012–2016 legte das Hauptaugenmerk auf die Bedürfnisse der jungen Forschenden, welche sich für eine wissenschaftliche Karriere entschieden haben – sei es im akademischen Bereich, in der Privatwirtschaft oder der Verwaltung. Für die strategische Planung der Periode 2017-2020 setzen die Rektoren und Präsidenten der Schweizer Hochschulen den Gewicht auf die Förderung der wissenschaftlichen Nachwuchs.

Planung 2017–2020

Die Strategische Planung 2017-2020 der Schweizer Universitäten wurde Ende 2014 der SUK abgegeben. Die Hauptpriorität der CRUS für die Jahre 2017-2020 liegt bei der Positionierung der Schweiz an der weltweiten Spitze der Forschung. Dieses Ziel soll erreicht werden, indem den Forschenden optimale Rahmenbedingungen zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Grund werden Massnahmen zur Förderung des Nachwuchses, zur Bereitstellung von Forschungsinfrastrukturen sowie für den Zugang zur wissenschaftlichen Information ergriffen. Wie bereits in den letzten Planungen greift die CRUS mit der Doktoratsausbildung ein Hauptthema der vorangehenden Periode nochmals auf, um dieses zu konsolidieren. Im Vergleich zu vorderen Planungsperioden ist bis 2020 mit einem eher moderaten Anstieg der Studierendenzahlen zu rechnen. Die CRUS legt in der Periode 2017-2020 den Fokus im Bereich Lehre deshalb auf die Verbesserung der Qualität.

Ältere Planungen

Rechtliche Grundlage

Rechtliche Grundlage für die Erarbeitung der Universitätsplanung zuhanden der Schweizerischen Universitätskonferenz durch die CRUS ist die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Universitätskantonen über die Zusammenarbeit im universitären Hochschulbereich (Art. 13. al. 2, litt c). Die Vereinbarung beruht ihrerseits auf dem Universitätsförderungsgesetz (UFG) und dem interkantonalen Konkordat über die universitäre Koordination.