News

18.11.2016

Hochschulrat verabschiedet Sonderprogramm Humanmedizin

Im Rahmen des Sonderprogramms Humanmedizin hat...

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15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

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10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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20.10.2016

Medienmitteilung: Fachdidaktik-Offensive der Pädagogischen Hochschulen

In einem gemeinsamen Projekt engagieren sich...

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19.10.2016

Blog AdValue online

Der neue Blog für die Hochschulen - von den...

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18.10.2016

Michael Hengartner wird Ehrendoktor der beiden Universitäten Paris-Sorbonne und Université Pierre et Marie Curie

Der Präsident von swissuniversities und Rektor der...

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07.09.2016

Erasmus+: Weiterführung der Übergangslösung im 2017

Der Bundesrat hat heute entschieden, die bisherige...

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23.08.2016

Broschüre "Studying in Switzerland 2016/17"

Die 4. Ausgabe der Broschüre "Studying in...

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21.07.2016

Repressionsmassnahmen an türkischen Hochschulen

swissuniversities verurteilt Repressionsmassnahmen...

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Planung der schweizerischen universitären Hochschulen

Ziele

In ihrer im Vierjahresrhythmus erarbeiteten strategischen Planung legen die Rektoren und Präsidenten der Schweizer universitären Hochschulen die gemeinsamen Ziele ihrer Institutionen für die kommenden Jahre fest und definieren den entsprechenden Bedarf an Bundesmitteln. Während der Fokus der Planung 2004–2007 auf der Verbesserung der Betreuungsverhältnisse der Studierenden in der Grundausbildung lag, stand in der Periode 2008–2011 die Weiterentwicklung der Doktoratsausbildung im Zentrum. Die Planung 2012–2016 legte das Hauptaugenmerk auf die Bedürfnisse der jungen Forschenden, welche sich für eine wissenschaftliche Karriere entschieden haben – sei es im akademischen Bereich, in der Privatwirtschaft oder der Verwaltung. Für die strategische Planung der Periode 2017-2020 setzen die Rektoren und Präsidenten der Schweizer Hochschulen den Gewicht auf die Förderung der wissenschaftlichen Nachwuchs.

Planung 2017–2020

Die Strategische Planung 2017-2020 der Schweizer Universitäten wurde Ende 2014 der SUK abgegeben. Die Hauptpriorität der CRUS für die Jahre 2017-2020 liegt bei der Positionierung der Schweiz an der weltweiten Spitze der Forschung. Dieses Ziel soll erreicht werden, indem den Forschenden optimale Rahmenbedingungen zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Grund werden Massnahmen zur Förderung des Nachwuchses, zur Bereitstellung von Forschungsinfrastrukturen sowie für den Zugang zur wissenschaftlichen Information ergriffen. Wie bereits in den letzten Planungen greift die CRUS mit der Doktoratsausbildung ein Hauptthema der vorangehenden Periode nochmals auf, um dieses zu konsolidieren. Im Vergleich zu vorderen Planungsperioden ist bis 2020 mit einem eher moderaten Anstieg der Studierendenzahlen zu rechnen. Die CRUS legt in der Periode 2017-2020 den Fokus im Bereich Lehre deshalb auf die Verbesserung der Qualität.

Ältere Planungen

Rechtliche Grundlage

Rechtliche Grundlage für die Erarbeitung der Universitätsplanung zuhanden der Schweizerischen Universitätskonferenz durch die CRUS ist die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Universitätskantonen über die Zusammenarbeit im universitären Hochschulbereich (Art. 13. al. 2, litt c). Die Vereinbarung beruht ihrerseits auf dem Universitätsförderungsgesetz (UFG) und dem interkantonalen Konkordat über die universitäre Koordination.