News

28.11.2014

Schweizer und australische Forscherinnen und Forscher mit vereinten Kräften – Memorandum of Understanding

Eine hochrangige wissenschaftliche Delegation...

mehr lesen
 
 

TP1: Doktoratsprogramme der universitären Hochschulen (UH)

Dieses Programm wird im Rahmen der Projektgebundenen Beiträge 2017-2020 des Bundes finanziert. Die Umsetzung sowie die Finanzierung der Projektgebundenen Beiträge 2017-2020 gelten unter Vorbehalt der parlamentarischen Beschlüsse.

Das Teilprojekt TP1 ist die Nachfolge des derzeit laufenden SUK-Programms P-1 "Doktoratsprogramme" (2013-2016), welches darauf abzielt, die Attraktivität und Qualität der Doktoratsausbildung und damit der Doktorate wie auch der Karriereperspektiven von Doktorierenden zu stärken. Es unterstützt die UH durch jährliche Beiträge in der Entwicklung, im Ausbau und im Betrieb von Doktoratsprogrammen, die die bestehenden institutionellen Strukturen in optimaler Weise ergänzen.

Ziele

Im Vordergrund stehen folgende Ziele:

  • Geistes- und Sozialwissenschaften: Doktoratsprogramme in diesen Disziplinen stehen im Fokus der Förderung; neue Doktoratsprogramme in weiteren Disziplinen sind jedoch ebenfalls erwünscht;
  • Interdisziplinarität über institutionelle Strukturen hinweg: Geförderte Programme und Aktivitäten sind interuniversitär (zwei oder mehrere UH) oder interinstitutionell (zwei oder mehrere Einheiten einer UH);
  • Nachhaltigkeit: Die UH übernehmen erfolgreiche Programme / Aktivitäten, die im Einklang mir ihrer Strategie / Planung stehen.

Mehr

Weniger

Das TP1 wird in zwei Pfeiler aufgeteilt.

Pfeiler "laufende Programme"

Einerseits sollen in den Jahren 2012/13-2016 geschaffene Doktoratsprogramme und Aktivitäten weitergeführt werden. Ein Teil der Mittel wird daher nach dem bewährten Verteilschlüssel des derzeit laufenden SUK-Programms an die Universitäten und ETH verteilt. Diese sind für die Auswahl der Programme/Aktivitäten zuständig, die sie mit den Mitteln weiter fördern möchten.

Die für « laufende Programme » reservierten Jahrestranchen sind degressiv ausgestaltet: Dies erlaubt es den Universitäten und ETH, im ersten Förderjahr (2017) die Mehrheit der Programme weiterzuführen und bietet einen Anreiz, in den Folgejahren (2018-2020) erfolgreiche Programme schrittweise zu übernehmen, sofern diese im Einklang mit ihrer Strategie/Planung stehen.

Pfeiler "neue Programme"

Andererseits sollen auch neue, 2017 geschaffene Programme gefördert werden. Die UH sind eingeladen worden, bis am 15. September 2016 Anträge für die Finanzierung von Doktoratsprogrammen einzureichen (ein Antrag pro Institution, für die eine Finanzierung gewünscht wird, inkl. Priorisierung dieser Programme durch die jeweilige Hochschule).

Die Einladung stellt die einzige für die gesamte Periode 2017-2020 dar. Es sind keine weiteren Einladungen geplant.

Entscheide: November 2016

Mehr

Weniger

Kontakt

Noëmi Eglin-Chappuis
Programmkoordinatorin TP1
T +41 31 335 07 37
noemi.eglin(at)swissuniversities.ch