News

18.11.2016

Hochschulrat verabschiedet Sonderprogramm Humanmedizin

Im Rahmen des Sonderprogramms Humanmedizin hat...

mehr lesen
15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

mehr lesen
10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

mehr lesen
03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

mehr lesen
20.10.2016

Medienmitteilung: Fachdidaktik-Offensive der Pädagogischen Hochschulen

In einem gemeinsamen Projekt engagieren sich...

mehr lesen
19.10.2016

Blog AdValue online

Der neue Blog für die Hochschulen - von den...

mehr lesen
18.10.2016

Michael Hengartner wird Ehrendoktor der beiden Universitäten Paris-Sorbonne und Université Pierre et Marie Curie

Der Präsident von swissuniversities und Rektor der...

mehr lesen
07.09.2016

Erasmus+: Weiterführung der Übergangslösung im 2017

Der Bundesrat hat heute entschieden, die bisherige...

mehr lesen
23.08.2016

Broschüre "Studying in Switzerland 2016/17"

Die 4. Ausgabe der Broschüre "Studying in...

mehr lesen
21.07.2016

Repressionsmassnahmen an türkischen Hochschulen

swissuniversities verurteilt Repressionsmassnahmen...

mehr lesen
 
 

TP2: Kooperation zwischen Schweizer Fachhochschulen/Pädagogischen Hochschulen (FH/PH) und universitären Hochschulen (UH) im Bereich des Doktorats

Dieses Programm wird im Rahmen der Projektgebundenen Beiträge 2017-2020 des Bundes finanziert. Die Umsetzung sowie die Finanzierung der Projektgebundenen Beiträge 2017-2020 gelten unter Vorbehalt der parlamentarischen Beschlüsse.

Das Programm "Kooperation zwischen Schweizer FH/PH und UH" sieht die Unterstützung von Kooperationsprojekten im Bereich der Doktoratsausbildung zwischen den Schweizer UH einerseits sowie den FH und PH andererseits vor. Die finanzierten Kooperationsprojekte werden von den Partnern UH und FH/PH zusammen erarbeitet und umgesetzt, wobei jeder einzelne seine spezifischen Fachkenntnisse einbringt und gemeinsam die Qualität der angebotenen Doktoratsausbildung gesichert wird. Ziel ist es, Kooperationen umzusetzen, die die Betreuung der an FH/PH tätigen Doktorierenden unterstützen, wobei die Verantwortlichen der verschiedenen Hochschultypen gemeinsam an dieser Betreuung beteiligt sind und der Doktortitel durch die UH verliehen wird.

Das TP2 zielt darauf ab, die Kooperation zwischen den Schweizer UH und den Schweizer FH/PH im Bereich des Doktorats zu konsolidieren, um den wissenschaftlichen Nachwuchs mit einem PH/FH-Profil zu stärken.

Projektanträge können in drei Kategorien eingereicht werden, ein Kooperationsprojekt kann aber auch in mehreren Kategorien eine Finanzierung beantragen.

Kategorie A: Doktoratsprogramme

Das Doktorat ist die Summe dreier Elemente: einer Dissertation oder Doktorarbeit, einer Doktoratsausbildung (individuell oder als Doktoratsprogramm) und der Verleihung des Doktortitels. Ein Doktoratsprogramm ist eine strukturierte Doktoratsausbildung. Es kann insbesondere die folgenden Ziele haben:

  • Erwerb von transversalen Kompetenzen
  • Integration der Doktorierenden in eine nationale und/oder internationale Gemeinschaft
  • disziplinäre Vertiefung

Kategorie B: Andere Formen der Zusammenarbeit bei der Vorbereitung von Doktoraten

Diese Kategorie umfasst mehr als nur ein Doktoratsprogramm und kann beispielsweise die Betreuungstätigkeiten für Doktorierende beinhalten. Hierbei kann es sich auch um eine Gruppe von Professoren/innen und Doktorierenden handeln, die gemeinsam eine Forschungsthematik bearbeiten, die auf einer Zusammenarbeit zwischen  UH und FH/PH beruht – jedoch ohne dabei zwingend an ein Doktoratsprogramm gebunden zu sein.

Kategorie C: Andere gemeinsame Aktivitäten im Bereich des Doktorats

In Kategorie C werden schliesslich andere gemeinsame Aktivitäten im Bereich des Doktorats wie zum Beispiel Workshops für Doktoratsbetreuende wie auch für die Doktorierenden selbst unterstützt.

Mehr

Weniger

Ausschreibung: Projektanträge können ab sofort eingegeben werden.

Eingabefrist: 31. Januar 2017

Entscheide: Frühling 2017

Weitere Informationen sowie Hinweise zu formalen und inhaltlichen Anforderungen der Projektanträge finden Sie direkt in der Ausschreibung.

Die Finanzierungsperiode dauert bis zum 31. Dezember 2020. Bis dahin nicht verwendete Förderbeiträge müssen dem Bund zurückgegeben werden. Abhängig vom Ergebnis des ersten Calls erfolgt im Herbst 2017 möglicherweise eine zweite Ausschreibung. Die Finanzierungsperiode wird jedoch nicht verlängert.

 

 

Kontakt

Dr. Anne Crausaz Esseiva
Programmkoordinatorin
T +41 31 335 07 36
anne.crausaz(at)swissuniversities.ch