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21.02.2017

Launch geodata4edu.ch

geodata4edu.ch ist das neue nationale Portal für...

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14.02.2017

Merkmale der PH und Strategie 2017-2020

Am 1. Februar 2017 hat die Kammer Pädagogische...

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01.02.2017

Eine nationale Strategie für Open Access, der offenen Publikation von wissenschaftlichen Artikeln

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der...

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31.01.2017

Die europäischen Hochschulen fordern ein sofortiges Überdenken von Trumps Einreiseverbot

Die European University Association EUA ist...

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27.01.2017

Neue Governance für das Zulassungsverfahren für das Medizinstudium

swissuniversities übernimmt künftig mehr...

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19.01.2017

Echange et coopération en recherche et enseignement: opportunités européennes

La Commission recherche et développement de la...

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09.12.2016

SUDAC programme: first call for proposals launched

The swissuniversities Development and Cooperation...

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15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

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10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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Bilaterale Abkommen

Bilaterale Abkommen über Gleichwertigkeiten hat die Schweiz mit Österreich, Deutschland und Italien unterzeichnet. Mit Frankreich wurde 1994 ein Rahmenabkommen abgeschlossen. Da die französische Regierung explizit darauf verzichtet hatte, ein bilaterales Regierungsabkommen auszuhandeln, haben die Rektorenkonferenzen der Universitäten der beiden Länder 1994 ein Rahmenabkommen über die Anerkennung von Diplomen und Studienleistungen abgeschlossen. 2008 wurde das Abkommen erneuert und in der Schweiz auf die Fachhochschulen und die pädagogischen Hochschulen und in Frankreich auf die Ingenieurschulen ausgedehnt.

Diese bilateralen Abkommen regeln die akademische Anerkennung von Studienleistungen und Hochschuldiplomen (das heißt es handelt sich um die Anerkennung von Studienzeiten, von Zwischenprüfungen und Abschlussdiplomen im Hinblick auf die Studienfortsetzung oder das weiterführende Doktoratsstudium im anderen Land), jedoch nicht die berufliche Anerkennung. Geregelt ist in den Abkommen mit Deutschland, Österreich und Italien auch das Führen akademischer Grade im jeweils anderen Land.

Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die gegenseitige Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich
(Unterzeichnung am 20. Juni 1994, in Kraft getreten am 1. Juli 1995)
Erklärungen der Ständigen Expertenkommission zu Art. 3, 4 und 5 integriert in den Text

 

Abkommen zwischen der Republik Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die gegenseitige Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich (Unterzeichnung am 10. November 1993, in Kraft getreten am 1. Oktober 1994)

Empfehlungen der Ständigen Expertenkommission

 

Abkommen zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Italienischen Republik über die gegenseitige Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich (Unterzeichnung am 7. Dezember 2000, in Kraft getreten am 1. August 2001)

 

Accord-cadre franco-suisse entre La Conférence des Présidents d'Université (CPU), la Conférence des Directeurs des Ecoles Françaises d'Ingénieurs (CDEFI) et la Conférence des recteurs des universités suisses (CRUS), la Conférence des recteurs des hautes écoles spécialisées (KFH) et la Conférence suisse des rectrices et recteurs des hautes écoles pédagogiques (COHEP) sur la reconnaissance des diplômes (Unterzeichnet und in Kraft getreten am 10. September 2008, wirksam ab Wintersemester 2008/09).

Weitere Informationen

Christine Gehrig
Swiss ENIC
T +41 31 335 07 43
christine.gehrig(at)swissuniversities.ch

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