Hinweise für die Zulassung

Studierende mit einem ausländischen Reifezeugnis aus einem Signatarstaat der Lissabonner Konvention sind gemäss Art. IV zuzulassen, sofern nicht ein wesentlicher Unterschied vorliegt. Der wesentliche Unterschied muss von der Hochschule nachgewiesen werden.

Müssen für die Zulassung Zusatzleistungen erbracht werden (z.B. Eignungsabklärungen oder Aufnahmeprüfungen), können diese auch von den Bewerberinnen und Bewerbern aus den Vertragsstaaten verlangt werden.

Sieht das Herkunftsland ein selektives Zulassungsverfahren für das Studium vor, kann die Schweizer Hochschule diese Bedingung ebenfalls voraussetzen (z.B. Studienplatznachweis).
Es können Sprachkenntnisse gefordert werden.

Ausländische Reifezeugnisse, die an privaten Schulen mit Sitz in der Schweiz erworben wurden, werden wie ausländische Studienberechtigungsausweise geprüft.