Why study in Switzerland?

Diese Woche wird in Genf über die Internationalisierung der Hochschulen diskutiert. Im Rahmen der Konferenz der EAIE vom 11. bis 14. September 2018 wird unter anderem die Frage gestellt: Weshalb lohnt sich ein Studium in der Schweiz?

An der Konferenz der EAIE (European Association for International Education) nehmen jedes Jahr mehr als 5000 Expertinnen und Experten aus aller Welt teil. Sie beschäftigen sich mit den aktuellen Entwicklungen der Internationalisierung der Hochschulbildung. Dieses Jahr sind die Université de Genève und swissuniversities, die Schweizer Rektorenkonferenz, Partner der in Genf stattfindenden Tagung. 

Die Schweizer Hochschulen nehmen an der Konferenz in Genf einen besonderen Platz ein. Sie nutzen die Gelegenheit um ihre Visibilität zu erhöhen und die Zusammenarbeit mit den Hochschulpartnern zu stärken. Der Anlass bietet darüber hinaus den Schweizer Hochschulen eine Gelegenheit, ihre Verankerung im europäischen Hochschulraum zu bekräftigen. Im Kontext der Verhandlungen über die Teilnahme der Schweiz an den europäischen Programmen für Forschung „Horizon Europe“ und Bildung „Erasmus“ ist dies von aktueller Bedeutung. 

Am ersten Konferenztag wird Prof. Dr. Michael O. Hengartner, Präsident von swissuninversities und Rektor der Universität Zürich, die Schweizer Hochschullandschaft vorstellen. Im Anschluss daran stehen Besuche von vier Hochschulen auf dem Programm: Die Universités de Genève, Lausanne, Neuchâtel und die Haute école spécialisée de Suisse occidentale stellen sich den Kongressteilnehmern vor.

Während der Konferenz ist swissuniversities mit einem 120mgrossen Stand präsent. Das Material für den Stand besteht aus Recyclingkarton im Sinne des Engagements der Hochschulen für die Nachhaltigkeit. Das Konzept des Standes entwickelte swissuniversities in Partnerschaft mit Präsenz Schweiz. Es korrespondiert sowohl inhaltlich wie auch grafisch mit der kürzlich lancierten Informationsplattform www.studyinswitzerland.plus für internationale Studierende. An diesem Stand tauschen sich Repräsentanten der Schweizer Hochschulen mit ihren internationalen Partnern aus. Vor Ort informieren im weiteren Studierende über das Erasmus Student Network. Sie geben praktische Tipps aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung mit dem Mobilitätsprogramm für Studierende. Zwei Mal täglich (um 10 Uhr und 14Uhr) organisieren sie das « Swiss Quiz », bei dem viele Preise gewonnen und Schweizer Schokolade gekostet werden kann.

Mitte Woche findet der Schweizer Empfang mit mehr als 400 Gästen und Partnern der Schweizer Hochschulen im Palais des Nations statt. Der Ort wurde bewusst gewählt um das Engagement der Schweizer Hochschulen zur Bewältigung der zentralen globalen Herausforderungen zu unterstreichen. Mit der interdisziplinären Forschung tragen sie beispielsweise dazu bei, Lösungsansätze für den Klimawandel, die Wasserpolitik, die digitale Gesellschaft, die Gesundheitsförderung sowie, dank der neuen Technologien aus der Quantenphysik, für die Sicherheit der digitalen Kommunikation und Transaktion zu entwickeln. Prof. Dr. Yves Flückiger, Präsident der Delegation Internationale Beziehungen von swissuniversities und Rektor der Université de Genève, und Michael Møller, Generaldirektor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, werden im Rahmen des Empfangs in ihren Ansprachen die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit der Hochschulen betonen.

 

Weitere Informationen unter:

EAIE 2018 Geneva

Why study in switzerland+ ?

Swiss institutions face outward” by Michael O. Hengartner, President of swissuniversities, published in FORUM (EAIE magazine)summer 2018