Chancengleichheit

Chancengleichheit und Diversity-Themen wurden und werden in folgendem Rahmen bearbeitet:

P-7: Chancengleichheit und Hochschulentwicklung 2017-2020

Das Programm "Chancengleichheit und Hochschulentwicklung" verfolgt das Ziel eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses und befasst sich mit weiteren Dimensionen der Chancenungleichheit bzw. Diversität an Hochschulen. Es unterstützt die Verankerung der Chancengleichheit durch das bewährte Instrument "Aktionsplan" und ermöglicht hochschul- und hochschultyp-übergreifende Kooperationsprojekte mit "Leuchtturmcharakter".

Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universitäten/Gender Studies 2013-2016 (SUK-Programm P-4)

Das SUK-Programm P-4 will bis zum Jahr 2016 die Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universitäten institutionell in Organisation, Lehre, Nachwuchsförderung und Forschung verankern und die Geschlechterforschung in Lehre und Forschung nachhaltig etablieren.

Die Koordinatorin des SUK-Programms und die Koordinatorin des Bundesprogramms Chancengleichheit an Fachhochschulen wirken in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung IZFG Bern aktiv im FP7 ERA-NET GENDER-NET-Projekt (2013-2016) der europäischen Kommission mit. In diesem Projekt analysieren nationale Chancengleichheitsprogramme ihre Aktivitäten im Hinblick auf einen möglichen Transfer in Mitglied- und assoziierte Staaten der EU, die noch über keine solchen Programme verfügen.

Bundesprogramm Chancengleichheit 2000-2012

Das Bundesprogramm Chancengleichheit ist das Vorgängerprojekt des derzeit laufenden SUK-Programms. Es startete im 2000 und lief über drei Finanzierungsperioden. Das Bundesprogramm zielte darauf ab, längerfristig eine angemessene Präsenz und Mitarbeit von Frauen auf höchster hierarchischer Stufe zu erreichen.