News

21.02.2017

Launch geodata4edu.ch

geodata4edu.ch ist das neue nationale Portal für...

mehr lesen
14.02.2017

Merkmale der PH und Strategie 2017-2020

Am 1. Februar 2017 hat die Kammer Pädagogische...

mehr lesen
01.02.2017

Eine nationale Strategie für Open Access, der offenen Publikation von wissenschaftlichen Artikeln

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der...

mehr lesen
31.01.2017

Die europäischen Hochschulen fordern ein sofortiges Überdenken von Trumps Einreiseverbot

Die European University Association EUA ist...

mehr lesen
27.01.2017

Neue Governance für das Zulassungsverfahren für das Medizinstudium

swissuniversities übernimmt künftig mehr...

mehr lesen
19.01.2017

Echange et coopération en recherche et enseignement: opportunités européennes

La Commission recherche et développement de la...

mehr lesen
09.12.2016

SUDAC programme: first call for proposals launched

The swissuniversities Development and Cooperation...

mehr lesen
15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

mehr lesen
10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

mehr lesen
03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

mehr lesen
 
 

Bundesprogramm Chancengleichheit 2000-2012

Im Universitätsförderungsgesetz von 1999 wurde mit den «projektgebundenen Beiträgen» eine neue Beitragsart eingeführt, um gemeinsame Anliegen der Kantone und des Bundes von gesamtschweizerischer Bedeutung zu unterstützen. Die Auswahl der Projekte erfolgt durch die Schweizerische Universitätskonferenz SUK. Im Jahre 2000 konnte das Bundesprogramm «Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universitäten» gestartet werden.

Das Bundesprogramm war gesamtschweizerisch konzipiert und beinhaltete drei koordinierte Massnahmenmodule mit übergreifender Zielsetzung. Es gehört bisher zu den wichtigsten Massnahmen im Bereich Gleichstellungsarbeit an den Universitäten.

Modul 1 – Anreizgelder für die Neuanstellung von Professorinnen

Die Massnahmen des Moduls 1 waren in ihrer Art («Kopfprämie») zwar umstritten, machten die Thematik «transparente, gendergerechte Berufungsverfahren» jedoch hochschulpolitisch sichtbar und das daraus erstellte «Ranking» bewirkte einen Wettbewerb zwischen den Universitäten. Die Neuanstellungen und der Gesamtanteil der Professorinnen werden auch heute noch jährlich erhoben.

Mehr

Weniger

Modul 2 - Nachwuchsförderungsprojekte

Nachwuchsförderungsprojekte reichen vom Fach- und Zielgruppen-spezifischen Eins-zu-Eins-Mentoring über Peer-Mentoring, speziellem Mentoring in der Medizin bis zu Kursen und Vorlesungsreihen zur Sensibilisierung im Gender-Bereich, Infodatenbanken sowie Informations-Tagen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachbereich für Gymnasiastinnen.

Mentoring Projekte in einzelnen Universitäten

  • Basel: Diss+ - Abstract
  • Basel:  step! - Abstract
  • Basel: Mentoring Medizin / Erleichterung von Teilzeitarbeit - Abstract
  • Bern: Mentoring Gender - Abstract
  • Bern: WISO-Mentoring - Abstract
  • USI: Carriere accademiche al femminile - Abstract
  • Zürich: Akademische Nachwuchsförderung für Mediziner/innen - Abstract
  • Zürich: Fakultäres Mentoring 2001/11, 2012/13 - Abstract

Regional Mentoring-Network

Communication Platform

Vorlesungsprogramme und Vorträge

Massnahmen für Nachwuchsförderung

  • Genève: Subside Tremplin UniGE - Abstract
  • Genève : Excellentes, vous avez dit excellentes? - Abstract
  • Luzern: SpeedUp@UniL - Abstract
  • Neuchâtel: Subside Tremplin UniNE - Abstract

Informationen über das Modul 2

2012

2008-2011

2000-2007/08

Mehr

Weniger

Modul 3 - Vereinbarkeit akademische Karriere und Familie

An allen Universitäten wurden die Kinderbetreuungsmöglichkeiten auf- und ausgebaut. Flexible Kinderbetreuungsangebote (Krankheit, Sitzungen und Kongresse) und Ferien- und Mittagstischbetreuung von Schulkindern wurden ebenfalls geschaffen.

Dual Career Couples (DCC) (ab 2008)

Als "Dual Career Couples" (DCC) bezeichnet man Paare, in welchen beide Partner über höhere, meist akademische Bildungsabschlüsse und eine lebenslange Aufstiegs- bzw. Karriereorientierung verfügen. Bei den Akademikerinnen lebt ein deutlich höherer Anteil in DCC-Partnerschaften als bei ihren männlichen Kollegen. Mit Blick auf den steigenden Mangel an qualifizierten Wissenschaftlern ist es zunehmend wichtig, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, um hoch qualifizierte Mitarbeitende zu rekrutieren und zu halten.

Höchst qualifizierte Forscherinnen und Forscher sind der Erfolgsfaktor für jede Hochschule. Die Hochschulen werden als Arbeitgeberinnen attraktiver, wenn sie ausweisen können, dass bei Berufungs- oder Anstellungsverhandlungen die Bedürfnisse der Partner berücksichtigt werden. Eine DCC-freundliche Personalpolitik leistet einen allgemeinen Beitrag zur Stärkung des Forschungsplatzes Schweiz.

Die DCC-Massnahmen werden, nach Bedarf, im Rahmen der Aktionspläne 2013-2016 an den Universitäten weitergeführt.

Mehr

Weniger

Publikationen Bundesprogramm Chancengleichheit 2000-2012/13

Evaluation Bundesprogramm Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universitäten, 3. Phase 2008–2011
Zusammenfassung

Evaluation Bundesprogramm Chancengleichheit von Frau und Mann an Universitäten 2000-2007

Evaluation Bundesprogramm Chancengleichheit von Frau und Mann an Universitäten 2000 bis 2003

Kennzahlen Chancengleichheit von Frauen und Männern an den Universitäten

Leitfaden für die Planung von Projekt- und Programmevaluation

Modul 1

Wer sind die Besten - Chancengleichheit in Berufungsverfahren

Broschüre "Innovation und Exzellenz: Frauen in der Wissenschaft"

Frauen und Männer im Bolognasystem. Indikatoren zu den geschlechtsspezifischen Unterschieden an den universitären Hochschulen (2009)

Frauen und Männer an den Schweizer Hochschulen. Indikatoren zu geschlechtsspezifischen Unterschieden (2011)

Modul 2

Werdegänge ehemaliger Mentees

Erfolgreich promovieren - Leitfaden für Doktorierende

Promotion und dann? (Leitfaden 2013)

Mentoring in der Medizin. Bericht über Programme am Universitätsspital und an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich 2002 - 2011

Good Practice: Chancengleichheit von Frauen und Männern an den Schweizerischen Hochschulen

Mentoring-Projekte : Fallstudien

Geschlechtergerechte Hochschullehre

Modul 3

Doppel Karriere Paare an Schweizer Universitäten: Evaluation der 3. Phase des Bundesprogramms Chancengleichheit von Frau und Mann an Schweizer Universitäten (2008 - 2011/12)

Flyer und Broschüren

Broschüre "Bundesprogramm Chancengleichheit 2000–2003"

Flyer "Bundesprogramm Chancengleichheit von Frau und Mann an Universitäten 2000-2007"

Flyer «Swiss Federal Equal Opportunity at Universities Programme 2000-2011» (auf Englisch)