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18.11.2016

Hochschulrat verabschiedet Sonderprogramm Humanmedizin

Im Rahmen des Sonderprogramms Humanmedizin hat...

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15.11.2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

Die Webseite www.euraxess.ch wurde einem Relaunch...

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10.11.2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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03.11.2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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20.10.2016

Medienmitteilung: Fachdidaktik-Offensive der Pädagogischen Hochschulen

In einem gemeinsamen Projekt engagieren sich...

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19.10.2016

Blog AdValue online

Der neue Blog für die Hochschulen - von den...

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18.10.2016

Michael Hengartner wird Ehrendoktor der beiden Universitäten Paris-Sorbonne und Université Pierre et Marie Curie

Der Präsident von swissuniversities und Rektor der...

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07.09.2016

Erasmus+: Weiterführung der Übergangslösung im 2017

Der Bundesrat hat heute entschieden, die bisherige...

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23.08.2016

Broschüre "Studying in Switzerland 2016/17"

Die 4. Ausgabe der Broschüre "Studying in...

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21.07.2016

Repressionsmassnahmen an türkischen Hochschulen

swissuniversities verurteilt Repressionsmassnahmen...

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SUK-Programm 2013-2016 P-4: "Chancengleichheit von Mann und Frau an Universitäten/Gender Studies"

Übergeordnetes Ziel des SUK-Programms 2013-2016  ist, dass bis zum Jahr 2016 die Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universitäten institutionell in Organisation, Lehre, Nachwuchsförderung und Forschung verankert und die Geschlechterforschung in Lehre und Forschung nachhaltig etabliert ist.

Das SUK-Programm verbindet die beiden Teilprogramme “Chancengleichheit” und “Gender Studies” unter einem gemeinsamen Dach. Die Entwicklung innovativer Massnahmen zur Chancengleichheit und die gezielte Verankerung der Gender Studies ergänzen einander. Gegenseitiger Wissenstransfer und Synergien sollen den Prozess unterstützen. Dies entspricht dem von der Europäischen Kommission verfolgten Ansatz, welcher sowohl die Erhöhung der Frauenanteile in der Wissenschaft  fordert, als auch verlangt, dass die Geschlechterdimension als Qualitätsmerkmal in die Forschung einfliesst.

Das Teilprogramm Chancengleichheit (TPC)

Ziel des Teilprogramms Chancengleichheit ist es, wesentliche Fortschritte bei der Gleichstellung der Geschlechter zu erzielen. Das bedingt angemessene Personal- und Finanzressourcen und eine Verankerung der Strukturen der Chancengleichheit in die Budgetierung und Mehrjahresplanung und in die Entscheidungsprozesse der Universitäten.

Das Teilprogramm Chancengleichheit (TPG)

Ziel des Teilprogramms Gender Studies ist die nachhaltige Etablierung der Geschlechterforschung an den Schweizer Hochschulen und deren Gleichstellung mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Ausserdem soll das bestehende gesamtschweizerische Gender Netzwerk konsolidiert und langfristig sichergestellt werden.

Aktionspläne Chancengleichheit der 10 kantonalen Universitäten

Die Universitäten verwenden die Mittel des Teilprogramms Chancengleichheit für die Umsetzung von selbst entwickelten Aktionsplänen zur Chancengleichheit von Frau und Mann. Im Gegensatz zum Vorgängerprojekt (Bundesprogramm 2000-2012) werden damit nicht mehr einzelne Projekte und Personen unterstützt. Vielmehr soll den Universitäten eine grössere Flexibilität in der Gleichstellungsarbeit eingeräumt werden, die Genderthematik innerhalb der Universitäten breiter abgestützt und die bisher zu einem guten Teil mit Bundesmitteln finanzierten Gleichstellungsstrukturen und Massnahmen in die ordentlichen Universitätsbudgets übernommen werden.

Zusammenfassungen aller Aktionspläne

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Gender Monitoring

Erhebung der neuen Professorinnen und Professoren, Stellenantritt im Zeitraum vom 01.08.2015 bis 31.07.2016

Kategorie I mit Zielvorgabe von 25% Frauen
Ordentliche, Ausserordentliche und assoziierte (unbefristet) ProfessorInnen - Dok. 30/16

Kategorie II mit Zielvorgabe von 40% Frauen
Assistenz- und assoziierte (befristet) ProfessorInnen - Dok. 31/16

Kategorie I und II
Gesamtbestand aller ProfessoInnen an Universitäten und ETH per 31.07.2016 - Dok. 32/16

Fachbereiche - Dok. 33/16

Bundesprogramm Chancengleichheit Definition ordentlicher und ausserordentlicher Professuren - Dok. 409/01

Resultate ab 2012/2013

Zusammenfassung der Resultate

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Programmleitung

SUK-Programm P-4 Chancengleichheit / Gender Studies

  • Prof. Dr. Doris Wastl-Walter, Vize-Rektorin (Universität Bern / Präsidium SUK-Programm P-4 Chancengleiheit/Gender Studies)
  • Prof. Dr. Andrea Maihofer (Universität Basel / Vize-Präsidium P-4, Präsidentin SUK-Teilprogramm P-4 Gender Studies TPG)

Organigramm P-4

Teilprogramm Chancengleichheit - TPC

  • Prof. Dr. Doris Wastl-Walter, Vize-Rektorin (Universität Bern / Präsidium SUK-Teilprogramm P-4 Chancengleichheit TPC)
  • Helen Füger, lic. phil. (EPFL / KOFRAH)
  • Prof. Dr. Pascal Mahon (Universität Neuchâtel)
  • Nicole Kälin (Universität Basel)
  • Prof. Nicky Le Feuvre (Universität Lausanne)
  • Brigitte Mantilleri (Universität Genève / Präsidentin KOFRAH)
  • Maya Widmer, lic. phil. (SNF)

Ständige Gäste:

  • Yvonne Jänchen (SBFI)
  • Irene Rehmann, lic. phil. (SBFI)

Geschäftsführung: Dr. Gabriela Obexer-Ruff, swissuniversities

Sekretariat: Catherine Vésy, swissuniversities 

Organigramm TPC

Teilprogramm Gender Studies - TPG

  • Prof. Dr. Andrea Maihofer, Leitung SUK-Teilprogramm P-4 Gender Studies TPG (Universität Basel)
  • Prof. Dr. Bettina Dennerlein, Stellvertretung (Universität Zürich)

Geschäftsführung: PD Dr. Katrin Meyer, Universität Basel

Sekretariat: Anika Thym, Universität Basel

Organigramme TPG

Programmkommission Gender Studies :

Unabhängige ExpertInnen

  • Prof. Dr. Catherine Bosshart-Pfluger (Universität Fribourg)
  • Prof. Dr. Valérie Cossi (Universität Lausanne)
  • Prof. Dr. Thomas Späth (Universität Bern)

Vertreter/innen der Teilprojekte TPG

  • Dr. Christa Binswanger (Universität St. Gallen)
  • Prof. Dr. Monica Budowski (Universität Fribourg)
  • Prof. Dr. Janine Dahinden (Universität Neuchâtel)
  • Prof. Dr. Bettina Dennerlein (Universität Zürich)
  • Dr. Marylène Lieber (Universität Genf)
  • Prof. Dr. Andrea Maihofer (Universität Basel)
  • Dr. Feneke Reysoo (IHEID)
  • Prof. Dr. Elisabeth Prügl (IHEID)
  • Prof. Dr. Nicky Le Feuvre (Universität Lausanne)
  • Dr. Eléonore Lépinard (Universität Lausanne)
  • Dr. Marta Roca (Universität Lausanne)
  • Elijah Strub (Universität Bern)

Das Teilprogramm wird durch die Universität Basel koordiniert.

 

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