News

11/18/2016

Hochschulrat verabschiedet Sonderprogramm Humanmedizin

Im Rahmen des Sonderprogramms Humanmedizin hat...

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11/15/2016

EURAXESS website relaunch: we are online

The www.euraxess.ch website has been relaunched...

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11/10/2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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11/07/2016

Thematische FH-Delegationsreise nach Brasilien vom 7.–11. November 2016

Eine zwölfköpfige Delegation aus...

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11/03/2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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10/20/2016

Medienmitteilung: Fachdidaktik-Offensive der Pädagogischen Hochschulen

In einem gemeinsamen Projekt engagieren sich...

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10/19/2016

Blog AdValue online

Der neue Blog für die Hochschulen - von den...

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10/18/2016

Michael Hengartner wird Ehrendoktor der beiden Universitäten Paris-Sorbonne und Université Pierre et Marie Curie

Der Präsident von swissuniversities und Rektor der...

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09/07/2016

Erasmus+: Weiterführung der Übergangslösung im 2017

Der Bundesrat hat heute entschieden, die bisherige...

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08/23/2016

Broschüre "Studying in Switzerland 2016/17"

Die 4. Ausgabe der Broschüre "Studying in...

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Manifest: Hochschulen sind besorgt um die Zukunft von Bildung und Forschung in der Schweiz

Zum zweiten Jahrestag der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative warnen die Hochschulen vor den Folgen der Durchsetzungsinitiative und veröffentlichen ein gemeinsames Manifest zur Position der Schweizer Bildung und Forschung. Auf dem Spiel stehen nebst Bildung und Forschung auch Schweizer Wirtschaft und Wohlstand.

Würde die Durchsetzungsinitiative am 28. Februar 2016 angenommen, wären die Folgen für die Schweizer Bildung und Forschung dramatisch. Die Schweiz würde völkerrechtliche Ver-pflichtungen verletzen und gegen das Freizügigkeitsabkommen verstossen. Die bereits zähen Verhandlungen mit der EU rund um die Forschungsabkommen würden dadurch erheblich belastet. Im schlimmsten Falle könnte die EU über die sogenannte Guillotine-Klausel alle Abkommen auflösen – somit auch dasjenige über die wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit.

Findet die Schweiz bis Ende 2016 keine Vereinbarung mit der EU, wird sie definitiv aus den Europäischen Bildungs- und Forschungsabkommen ausgeschlossen. Die wirtschaftlichen Folgen wären einschneidend. Denn heute fliessen mehr Forschungsgelder von Europa in die Schweiz als umgekehrt. Laut jüngstem Bericht des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation überwies die Schweiz der EU zwischen 2007–2013 insgesamt CHF 2‘263 Mio. Im Gegenzug erhielt sie von der EU CHF 2‘482 Mio. Davon kommen 39% den ETH, 28% den Universitäten, 3% den Fachhochschulen und 22% den Unternehmen zugute.

In ihrem Manifest „Für eine Schweiz im Zentrum der Europäischen Bildungs- und Forschungslandschaft“ drücken die Hochschulen ihre Sorge um die Zukunft des Standortes Schweiz aus. Die Rahmenbedingungen von Bildung und Forschung in der Schweiz müssen dringend gesichert werden. Wenn die Schweiz auch weiterhin an der Spitze mit dabei sein will, muss sie sich auch in der Bildung und Forschung mit den Weltbesten messen können.

Medienmitteilung, 8. Februar 2016

Manifest "Für eine Schweiz im Zentrum der Europäischen Bildungs- und Forschungslandschaft"