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02/14/2017

Merkmale der PH und Strategie 2017-2020

Am 1. Februar 2017 hat die Kammer Pädagogische...

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02/01/2017

Eine nationale Strategie für Open Access, der offenen Publikation von wissenschaftlichen Artikeln

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der...

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Die europäischen Hochschulen fordern ein sofortiges Überdenken von Trumps Einreiseverbot

Die European University Association EUA ist...

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01/27/2017

Nouvelle gouvernance pour la procédure d’admission aux études de médecine

A l’avenir, swissuniversities assumera davantage...

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01/19/2017

Echange et coopération en recherche et enseignement: opportunités européennes

La Commission recherche et développement de la...

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12/09/2016

SUDAC programme: first call for proposals launched

The swissuniversities Development and Cooperation...

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11/15/2016

Relaunch Euraxess-Webseite: Wir sind online

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11/10/2016

BREF – Brückenschläge mit Erfolg

Die Förderentscheide sind gefallen. Die nächste...

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11/03/2016

Sonderpädagogische Kompetenzen in der Ausbildung von Regelklassen-Lehrpersonen

Die Kammer der Pädagogischen Hochschulen von...

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Comunicati stampa

1. Februar 2017

Eine nationale Strategie für Open Access, der offenen Publikation von wissenschaftlichen Artikeln

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen, hat am Dienstag, 31. Januar 2017 eine nationale Open-Access-Strategie verabschiedet. Diese hat zum Ziel, der Öffentlichkeit wissenschaftliche Publikationen so rasch wie möglich über das Internet oder über offene Datenbanken zugänglich zu machen. Momentan sind viele solcher Artikel gemäss den von den kommerziellen Verlagen festgelegten Bedingungen greifbar. Diese Strategie wurde im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) erarbeitet und wird nun dem Schweizerischen Hochschulrat (SHK) übergeben.

Die Open-Access-Strategie enthält die Vision, dass bis im Jahr 2024 alle öffentlich finanzierten Publikationen frei zugänglich sein müssen. Allgemein ist es erwünscht, dass 2024 alle wissenschaftlichen Publikationen in der Schweiz Open Access zur Verfügung stehen. Diese Vision orientiert sich an den aktuellen europäischen Modellen. Um diese Vision umzusetzen, wurden verschiedene Aktionsfelder festgelegt, die darauf abzielen, die Open-Access-Praktiken in der Schweiz abzugleichen, die Verhandlungen mit den Verlagen und die Anreize bei den Forschenden zu stärken sowie neue Publikationsarten zu prüfen. Im Frühling 2017 wird von swissuniversities in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern (SNF, SBFI, Hochschulbibliotheken) ein Aktionsplan erstellt, der nach einer Analyse und Konsultationsphase im Herbst definitiv verabschiedet werden soll. Die Finanzflussanalyse im Bereich der wissenschaftlichen Publikationen, die von englischen Experten im Auftrag des SNF und des Programms "Wissenschaftliche Information" von swissuniversities durchgeführt wurde und die ein pragmatisches und flexibles Modell empfiehlt, wird ebenfalls als Arbeitsgrundlage für den Aktionsplan dienen.

Das Konzept Open Access entwickelt sich international seit zehn Jahren stark und viele Länder verfolgen diesbezüglich eine klare Politik. Open-Access-Praktiken gewinnen weltweit an Bedeutung: sie sind Ausdruck davon, dass öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse ein öffentliches Gut darstellen, das nur dann vollumfänglich genutzt werden kann, wenn alle freien und unbeschränkten Zugang dazu haben. Im Bewusstsein um die Wichtigkeit dieser internationalen Initiativen und um die Kosten für den Zugang zur wissenschaftlichen Information auf dem schweizerischen Forschungsplatz hat das SBFI swissuniversities beauftragt, zusammen mit dem SNF eine nationale Open-Access-Strategie zu erarbeiten. swissuniversities hat daraufhin eine Arbeitsgruppe bestehend aus den verschiedenen Partnern zusammengestellt. Diese hat einen Strategie-Entwurf verfasst, der letzten Herbst bei allen Hochschulen in Konsultation ging. Das Resultat dieser Arbeiten wurde zuerst vom SNF und am 31. Januar 2017 von der Plenarversammlung, d.h. von den Mitgliedern von swissuniversities, verabschiedet.

Die von swissuniversities verabschiedete Strategie wird nun der SHK für die Sitzung vom Februar 2017 zur zustimmenden Kenntnisnahme übergeben. Sobald der Aktionsplan die zur Umsetzung nötigen Schritte und Ressourcen geklärt hat, wird er der SHK übergeben, damit sich diese abschliessend zur Umsetzung der nationalen Strategie zu Open Access äussern kann.

Kontakt

  • Prof. Franco Gervasoni, Präsident der Delegation hochschulpolitische Strategie und Koordination
    058 666 60 14
  • Dr. Martina Weiss, Generalsekretärin von swissuniversities
    031 335 07 40

Medienmitteilung, 1. Februar 2017

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20. Oktober 2016

Fachdidaktik-Offensive der Pädagogischen Hochschulen

In einem gemeinsamen Projekt engagieren sich sämtliche schweizerischen Pädagogischen Hochschulen in den kommenden vier Jahren für den nachhaltigen Aufbau wissenschaftlicher Kompetenzen in den Fachdidaktiken. In Kooperation mit Universitäten und Fachhochschulen soll sichergestellt werden, dass angehende Lehrpersonen weiterhin eine wissenschaftlich abgestützte Ausbildung durch fachdidaktisch hochqualifizierte Dozierende erhalten. Der Bund unterstützt die Massnahme finanziell mit projektgebundenen Beiträgen.

Fachdidaktiken sind von zentraler Bedeutung für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Sie bilden als Wissenschaften des fachspezifischen Lehrens und Lernens die Grundlage für einen qualitativ hochstehenden und wirksamen Fachunterricht in der Volksschule und in den Schulen der Sekundarstufe II. Angehende Lehrpersonen sollen demgemäss während ihrer Ausbildung an den Institutionen der Lehrinnen- und Lehrerbildung durch fachdidaktisch qualifizierte Dozierende geschult werden.

Im Rahmen des Projekts "Aufbau der wissenschaftlichen Kompetenzen in den Fachdidaktiken" werden in über 50 Einzelprojekten in den kommenden vier Jahren unterschiedlichste Massnahmen getroffen, um die bisherige fachdidaktische Expertise der Pädagogischen Hochschulen in Lehre, Forschung und Entwicklung zu konsolidieren und weiter auszubauen. Die verschiedenen Einzelprojekte beinhalten beispielsweise die Weiterentwicklung, resp. den Aufbau von Masterstudiengängen, die Entwicklung von neuen Lehrmitteln oder die Schaffung von Qualifikationsstellen auf Ebene Doktorat.

Die Pädagogischen Hochschulen der Schweiz haben sich für dieses Projekt zu einzelnen, teilweise auch Sprachregionen übergreifenden Netzwerken mit unterschiedlicher fachdidak-tischer Ausrichtung (Schulsprache, Geschichte, Mathematik, etc.) zusammengeschlossen. Damit können auch kleinere Hochschulen ihre fachspezifische Expertise einbringen. Durch eine enge Kooperation der einzelnen Netzwerke mit Universitäten und Fachhochschulen wird gewährleistet, dass diese ihre vornehmlich im Bereich der Fachwissenschaften liegende Expertise einbringen können.

Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren (2017-2020) und wird je hälftig über Eigenmittel der Pädagogischen Hochschulen und über projektgebundene Beiträge des Bundes finanziert. Hochschulen werden vom Bund mit projektgebundenen Beiträgen unterstützt, um allein oder gemeinsam innovative Projekte von gesamtschweizerischer hochschulpolitischer Bedeutung durchzuführen. Der Schweizerische Hochschulrat entscheidet über die Finanzierung der Projekte. Die Bewilligung der Bundesmittel erfolgt vorbehältlich sämtlicher parlamentarischer Beschlüsse sowohl zur Botschaft von Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Botschaft) wie auch zu den jährlichen Bundesbudgets.

Beispiele von Einzelprojekten

Netzwerk beteiligter PHKooperationspartnerProjekttitelProjektgegenstandKontakt
PH Thurgau
PH Zug
PH Zürich
PH FHNW
HEP Vaud
UNIBAS
UZH
UNIGE
UniNE
Forschungsnetzwerk Schulsprachdidaktik Das Netzwerk bildet den strukturellen Rahmen für den Fachdiskurs, die Zusammenarbeit und die Nachwuchsförderung im Bereich der schulsprachdidaktischen Forschung in der Schweiz. Zur Schulsprachdidaktik zählen die Deutschdidaktik, die Französischdidaktik, die Italienischdidaktik und die Romanischdidaktik. Die Gemeinsamkeiten dieser Disziplinen sollen im Netzwerk stärker als bisher herausgearbeitet und als spezifisches Potenzial der mehrsprachigen Schweiz genutzt werden.Prof. Dr.
Priska Sieber
Rektorin PH Thurgau
T 071 678 56 01
priska.sieber(at)phtg.ch 

PH Bern
PH Luzern
PH SG
PH Zürich
HEP-BEJUNE
HEP Friboug
HEP Vaud
UNIGENationales Lehrmittel
Schulsport Schweiz – Fachdidaktische Grundlagen des Lehrens und Lernens

Das in allen Schulen eingesetzte Lehrmittel für Sporterziehung ist eine nationale Institution mit einer Geschichte von rund 130 Jahren. Die aktuelle Ausgabe aus den 1990er Jahren bedient sämtliche Schulstufen und liegt übersetzt in drei Landessprachen vor. Mit den neuen kantonsübergreifenden Lehrplänen (LP 21, PER) sowie den Entwicklungen in der Medientechnologie steht die Weiterentwicklung eines aktualisierten Lehrmittels an.Prof. Dr.
Martin Schäfer
Rektor PH Bern
T 031 309 20 11
martin.schaefer@phbern.ch
HEP-BEJUNE
HEP Friboug
HEP Valais
HEP Vaud
CERF-UNIFR
IUFE-UNIGE
UniFR
UNIGE
UNIL
CUSO
FernUni
Création du Centre de compétences romand en didactique disci-plinaire (2Cr2D) Mit dem neu geschaffenen Zentrum wird die Stärkung der wissenschaftlichen Disziplin der "Didaktik" als Gesamtheit aller Fachdidaktiken in der französischsprachigen Schweiz angestrebt. Das Kooperationsprojekt ermöglicht die Bündelung der an den Institutionen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung vorhandenen fachdidaktisch relevanten Kompetenzen.Prof. Dr.
Pascale Marro
Rectrice HEP Fribourg
T 026 305 71 11
pascale.marro(at)edufr.ch


Medienmitteilung, 20. Oktober 2016

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25. Februar 2016

Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2017-2020

Ehrgeizige Reformen bei stark rückläufigen Finanzmitteln – diese Diskrepanz gefährdet die Zukunft des Denk- und Werkplatzes Schweiz

Mit Sorge haben die Schweizer Hochschulen und Forschungsinstitutionen von der Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2017-2020 (BFI-Botschaft 2017-2020), die der Bundesrat ans Parlament überwiesen hat, Kenntnis genommen. Der Bundesrat hält im positiven Sinne an den notwendigen Schlüssel-Projekten zu Gunsten des wissenschaftlichen Nachwuchses, des Medizinstudiums, neuer Forschungsbereiche und der Stärkung der höheren Berufsbildung fest. Gleichzeitig kündigt er jedoch einen starken Rückgang der für den BFI-Bereich zur Verfügung stehenden Finanzmittel an. Diese Diskrepanz bringt die Führungsrolle unseres Landes im Bereich der Bildung, Forschung und Innovation zu einem Zeitpunkt in Gefahr, in dem die Schweiz ihren Zugang zum Europäischen Forschungsprogramm zu verlieren droht.

Seit eineinhalb Jahren verdüstern sich die finanziellen Perspektiven der Akteure im Bereich der Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Bereich) auf beunruhigende Weise. Während sie aufgrund der Finanzplanung des Bundes vor 18 Monaten noch ein durchschnittliches Mittelwachstum von 3,2% pro Jahr erwarten konnten, wurde diese Wachstumsrate im Rahmen des im November 2015 in die Vernehmlassung geschickten Stabilisierungsprogramms der Bundesfinanzen 2017-2019 auf 2,2% reduziert. Die Botschaft zu Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2017-2020 (BFI-Botschaft 2017-2020) sieht nun für den gesamten Zeitraum nur noch eine Wachstumsrate von 2% vor, was einem Realwachstum von gerade noch 1,0 bis 1,4% entspricht. Somit werden den BFI-Akteuren in den Jahren 2017-2020 zwischen 555 und 580 Millionen Franken fehlen.

Die Führungsrolle der Schweiz ist in Gefahr

Der Bundesrat bleibt nichts desto trotz ehrgeizig, hält er doch an allen geplanten neuen Projekten fest: Stärkung der höheren Berufsbildung, Umbau der wissenschaftlichen Karriere, Erhöhung der Studienplätze in der Humanmedizin und Offensive in neuen Forschungsbereichen (Personalisierte Medizin, Big Data und Advanced Manufacturing). Die Hochschulen und Forschungsinstitutionen unterstützen diese prioritären Vorhaben und erachten die damit verbundenen Reformen als notwendig, insbesondere wenn die Schweiz ihr Potential an einheimischen Arbeitskräften besser nutzen will. Sie stellen jedoch eine grosse Diskrepanz fest zwischen den festgelegten Prioritäten und den vorgesehenen Finanzmitteln, die im Vergleich zu den ursprünglichen Absichten der Regierung stark rückläufig sind. Diese Diskrepanz zwingt die Hochschulen und Forschungsinstitutionen, ihre Planungen zu überarbeiten und in anderen Bereichen substanzielle Verzichte hinzunehmen. Das vom Bundesrat für die Legislatur 2015-2019 erklärte Ziel, wonach die Schweiz in Bildung, Forschung und Innovation führend bleiben soll, ist unter diesen Voraussetzungen gefährdet. Die Bedrohung unseres Denk- und Werkplatzes Schweiz wird insofern verstärkt, dass die Schweiz Gefahr läuft, sich ab dem Jahr 2017 nicht mehr am Europäischen Forschungsrahmenprogramm beteiligen zu können.

Korrekturen sind dringend notwendig

Der BFI-Bereich wird in Bundesbern zwar zu einer Priorität erklärt, aber bei genauer Betrachtung der Zahlen und Fakten scheint er schleichend zu einer Posteriorität zurückgestuft zu werden. Die Hochschulen und Forschungsinstitutionen werden die BFI-Botschaft 2017-2020 nun im Detail analysieren und gemeinsam Vorschläge für die notwendigen Korrekturen ausformulieren. Mit diesen Vorschlägen soll aufgezeigt werden, wie die Vorhaben des Bundesrates umgesetzt werden können, ohne dabei die Schmerzgrenze der Hochschulen zu überschreiten und ihre Substanz sowie ihre Exzellenz zu gefährden. Für die Institutionen des BFI-Bereiches werden etwas mehr als 10% der Bundesausgaben aufgewendet. Im Rahmen des geplanten Stabilisierungsprogrammes sollen sie jedoch einen Sparbeitrag in der Höhe von 20% leisten, was für die Wirtschaft und den Wissensplatz Schweiz negative Folgen mit sich bringen wird. Das im BFI-Bereich anfallende Sparvolumen muss daher massiv reduziert werden.

Gemeinsame Medienmitteilung SNF, Akademien der Wissenschaften Schweiz, ETH-Rat und swissuniversities, 25.2.2016

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8 febbraio 2016

Le scuole universitarie sono allarmate circa il futuro della formazione e della ricerca in Svizzera

Nel secondo anniversario della votazione sull'iniziativa contro l'immigrazione di massa, le scuole universitarie lanciano un monito contro le conseguenze dell'iniziativa per l'attuazione e pubblicano un manifesto comune riguardante la posizione della formazione svizzera e della ricerca. Assieme alla formazione e alla ricerca, sono in gioco anche l'economia e il benessere della Svizzera.

Nel caso in cui il 28 febbraio 2016 l'iniziativa per l'attuazione venisse approvata, le conseguenze per la formazione e la ricerca svizzera sarebbero drammatiche. La Svizzera violerebbe obblighi riguardanti il diritto internazionale e contravverrebbe all'accordo di libera circolazione. Le già difficili trattative con l'UE riguardo agli accordi sulla ricerca sono già state influenzate negativamente in modo considerevole da questo. Nel peggiore dei casi, l'UE potrebbe sciogliere tutti gli accordi con la cosiddetta clausola ghigliottina, compreso l'accordo sulla collaborazione scientifica e tecnologica.

Se entro la fine del 2016 la Svizzera non trova un accordo con l'UE, sarà esclusa definitivamente dagli accordi europei sulla formazione e sulla ricerca. Le conseguenze economiche sarebbero radicali. Infatti, oggi vi sono più finanziamenti per la ricerca che dall'Europa passano alla Svizzera, che viceversa. Secondo le relazioni più recenti della Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l'innovazione, tra il 2007 e il 2013 la Svizzera ha versato sul conto dell'UE un totale di 2’263 milioni di franchi. In cambio ha ricevuto dall'UE 2’482 milioni di franchi. Di questi, il 39% va ai politecnici federali, il 28% alle università, il 3% alle scuole universitarie professionali e il 22% alle aziende.

Nel loro manifesto "Per una Svizzera al centro del panorama europeo della formazione e della ricerca", le scuole universitarie esprimono le proprie preoccupazioni riguardo al futuro della posizione della Svizzera. Le condizioni della formazione e della ricerca in Svizzera devono essere salvaguardate urgentemente. Se la Svizzera vuole continuare ad eccellere tra i migliori, deve poter continuare a confrontarsi con i migliori al mondo anche nei campi della formazione e della ricerca.

Comunicato stampa, 8 febbraio 2016

Manifesto "Per una Svizzera al centro del panorama europeo della formazione e della ricerca"

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17. September 2015

swissuniversities setzt sich für einen angepassten Hochschulzugang für Flüchtlinge ein

Die aktuelle Flüchtlingssituation in Europa wirft die Frage auf, wie sich die Hochschulen mit den Flüchtlingen solidarisch zeigen können. swissuniversities, die Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Schweizer Hochschulen, hat sich in ihrer Plenarversammlung vom 15. September 2015 dazu entschieden, Handlungswege zu prüfen, wie die Hochschulen einen Beitrag zur Milderung der Not leisten könnten.

Als Vertretung der Schweizer Hochschullandschaft befasst sich swissuniversities mit der Frage, wie studierberechtigten Flüchtlingen ein angepasster Zugang zu den Hochschulen gewährt werden kann.

Grundsätzlich liegt die Kompetenz für die Zulassung bei den Hochschulen respektive bei deren Trägern (Bund/Kantone). Die Hochschulen haben entschieden, individuell, aber mit Unterstützung von swissuniversities das Abklärungsverfahren betreffend undokumentierte Kompetenzen und erforderliche Sprachkenntnisse zu überprüfen. Auch hinsichtlich der Problematik des ausländerrechtlichen Status und der allgemeinen Ermöglichung der Studierbarkeit wird swissuniversities mit den zuständigen Behörden Handlungsoptionen prüfen. Ein Abbau von Hürden erfordert auch entwicklungspolitische Massnahmen des Bundes, um den betroffenen Flüchtlingen neue Perspektiven zu eröffnen.

Die Rektorinnen und Rektoren nehmen eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung ihrer Institutionen wahr und bekräftigen ihre Absicht, im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten Flüchtlingen für den mittel- und längerfristigen Wiederaufbau ihrer Heimat und deren Gesellschaft nach ihrer Rückkehr die fachlichen und ausbildungstechnischen Kompetenzen mitzugeben.

Medienmitteilung, 17. September 2015

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16 settembre 2015

Michael Hengartner eletto a nuovo Presidente di swissuniversities

Durante la seduta dell'Assemblea plenaria tenutasi ieri, il rettore dell'Università di Zurigo, Michael Hengartner, è stato eletto a nuovo Presidente di swissuniversities. Tutte le tre camere e tipologie di scuole universitarie hanno appoggiato la sua candidatura. Hengartner subentra così a Martine Rahier, che a fine 2015 concluderà come previsto il suo mandato triennale.

Michael Hengartner è una personalità di spicco nel settore svizzero della formazione e della ricerca. Vanta conoscenze approfondite di svariati sistemi in materia, sulla scorta della sua esperienza pluriennale sia in suolo nazionale che estero. E accoglie con entusiasmo la nuova sfida di coordinare e potenziare l'ambiente universitario svizzero in collaborazione con la Conferenza dei rettori: "La complementarità delle scuole universitarie è un tratto distintivo saliente per l'ambito formativo svizzero e per la sua qualità, e va pertanto preservato. Nel contempo, è necessario e auspicabile approfondire il confronto e la collaborazione tra le scuole universitarie."

Michael Hengartner, che ha compiuto studi di scienze naturali, è rettore dell'Università di Zurigo dal 2014. Nato nel 1966 a San Gallo, con doppia cittadinanza svizzero-canadese, è cresciuto a Québec City, studiando biochimica presso l'Université Laval. Dopo il dottorato nel 1994 al Massachusetts Institute of Technology nel laboratorio del premio Nobel Robert Horvitz, fino al 2001 è stato alla guida di un gruppo di ricerca presso il Cold Spring Harbor Laboratory negli USA. Dopodiché, è stato assegnato alla cattedra della Fondazione Ernst Hadorn, di recente costituzione, presso l'Istituto di Biologia Molecolare dell'Università di Zurigo. Dal 2009 al 2014 è stato inoltre decano della Facoltà di matematica e scienze naturali dell'Università di Zurigo.

La Presidentessa uscente Martine Rahier, rettrice dell’Università di Neuchâtel, ha svolto il ruolo di Presidentessa dell'associazione swissuniversities fin dalla sua fondazione nel novembre 2012. Ha operato in modo cauto e mirato, spianando così la strada alla fusione delle tre precedenti istituzioni. A fine 2015 concluderà regolarmente il suo mandato triennale.

Comunicato stampa, 16 settembre 2015

L’intervista con Michael Hengartner riguardo al suo nuovo compito è consultabile al seguente indirizzo: http://www.uzh.ch/news/articles/2015/swissuniversities.html

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27. Juli 2015

Eignungstest für das Medizinstudium 2015: Korrekturen bei der Auswertung 

Beim Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) 2015 mussten einige Fragen von der Bewertung ausgeschlossen werden. Wie erst nach dem Test bekannt wurde, waren diese Fragen im Trainingsmaterial eines privaten Anbieters verwendet worden. Auf die Resultate des EMS hatte dies jedoch keinen Einfluss.

Der diesjährige Eignungstest für das Medizinstudium ist am 3. Juli gleichzeitig an 9 Testorten durchgeführt worden. In der darauffolgenden Woche wurde swissuniversities durch einen Testteilnehmenden informiert, dass einige Aufgaben des Eignungstests im Übungsmaterial eines kommerziellen Vorbereitungskurses verwendet wurden und somit im Vorfeld bekannt waren. Dabei handelt es sich um Texte der Aufgabengruppe "Textverständnis".

swissuniversities und das mit der Konzeption und Durchführung des Tests betraute Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik der Universität Fribourg (ZTD) haben aufgrund dieses Vorfalls beschlossen, die betroffene Aufgabengruppe bei der Wertung nicht zu berücksichtigen. Mit diesem Vorgehen ist gewährleistet, dass das Resultat des verkürzten Tests mit der Gesamtversion vergleichbar ist. Der EMS weist auch mit 9 von 10 Aufgabengruppen eine ausreichende Differenzierung für die Zulassung auf. Die Korrekturmassnahmen haben unter diesen Umständen keine negativen Folgen für die Testteilnehmenden.

Bereits im Vorjahr mussten einige Fragen von der Wertung ausgeschlossen werden, weil diese in den Vorbereitungsunterlagen eines privaten Anbieters aufgetaucht waren. Warum dies auch in diesem Jahr wieder möglich war, wird zurzeit umfassend abgeklärt. Das fragliche Material stammt in beiden Fällen aus den Vorbereitungskursen des gleichen Unternehmens. Gegen diese Firma und ihre Organe sind letztes Jahr rechtliche Schritte eingeleitet worden.

swissuniversities hat bereits Massnahmen ergriffen, um die Testsicherheit künftig weiter zu erhöhen.

Medienmitteilung, 27. Juli 2015

Factsheet, 27. Juli 2015

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16. April 2015

swissuniversities-Präsidentin Martine Rahier in den Vorstand der EUA gewählt

Martine Rahier, Präsidentin von swissuniversities und Rektorin der Universität Neuchâtel, wurde am 16. April 2015 in Antwerpen (Belgien) in den Vorstand der European University Association EUA, der grössten Hochschulvertretung auf europäischer Ebene, gewählt. Damit hat die Schweiz die Möglichkeit, in einem wichtigen Gremium den europäischen Hochschulraum mitzubestimmen und weiterzuentwickeln.

Die 850 EUA-Mitglieder sind nationale Rektorenkonferenzen sowie Universitäten und andere forschungsstarke Hochschulen aus 47 europäischen Ländern. Als Stimme der europäischen Universitäten unterstützt und fördert die EUA die Interessen der individuellen Institutionen und des Hochschulwesens als Ganzes.

Für die fünf frei werdenden Sitze des EUA-Vorstandes hatten sich zehn Kandidatinnen und Kandidaten beworben. Nebst Martine Rahier und den weiteren vier neuen Vorstandsmitgliedern wählte die Generalversammlung Professor Rolf Tarrach, ehemaligen Präsidenten der Universität Luxemburg, zum neuen Präsidenten der EUA.

Für die Schweiz ist die Wahl der Präsidentin von swissuniversities in den Vorstand der EUA ein wichtiges Signal. Über den Einsitz in diesem Gremium kann Martine Rahier den europäischen Hochschulraum positiv beeinflussen und auch Schweizer Anliegen aktiv einbringen und thematisieren.

Martine Rahier freut sich über ihre Wahl in das Zentrum einer Organisation, die auf europäischem Niveau federführend ist in der Förderung der Wissenschaft: "Mit meinem Hintergrund als Biologin habe ich ein Gespür für die Biodiversität und die Wechselwirkungen zwischen den Bestandteilen eines Systems. Das lässt sich auch auf die EUA übertragen: sie umfasst Länder und Institutionen, die alle ihre eigenen Besonderheiten haben und trotzdem eine wissenschaftliche Gemeinschaft bilden. Wissenschaft kann nur in einer internationalen Perspektive gedacht werden – dazu hat die Schweiz viel beizutragen und kann durch ihre Mitwirkung in solchen Organen viel lernen."

Innerhalb der EUA möchte Martine Rahier den Austausch von guten Beispielen und Erfahrungen in den Bereichen Forschung, Lehre und Qualität fördern. Sie weist darauf hin, dass die Schweiz über ein Bildungssystem von hohem Niveau verfügt und im Bereich der Innovation eine Führungsposition inne hat; deshalb ist sie eine Partnerin, die fundierte Beiträge zur wissenschaftlichen Exzellenz in Europa leisten kann.

Mehr Informationen zu EUA: www.eua.be

Medienmitteilung, 16. April 2015

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Comunicato stampa, 21 gennaio 2015

Martine Rahier rieletta presidente di swissuniversities

Con l'entrata in vigore della nuova legge sulla promozione e sul coordinamento del settore universitario svizzero (LPSU), il 1° gennaio 2015 anche la nuova Conferenza dei rettori swissuniversities ha avviato la propria attività. In occasione dell'assemblea plenaria tenutasi a Berna il 20 gennaio 2015, Martine Rahier, rettrice dell'Università di Neuchâtel, è stata rieletta  fino alla fine del 2015.

 

La Prof. Dr. Martine Rahier è presidente dell'associazione swissuniversities fin dalla sua fondazione, nel novembre 2012 e terminerà il suo mandato triennale alla fine del 2015. L'associazione ha il compito di applicare la fusione delle precedenti Conferenze dei rettori delle scuole universitarie (CRUS), delle scuole universitarie professionali (KFH) e delle alte scuole pedagogiche (COHEP) come richiesto dalla LPSU.

Oltre alla presidente, è ora in carica anche il resto del nuovo Comitato direttivo.  Vicepresidenti ex officio sono i presidenti delle tre Camere: il Prof. Dr. Antonio Loprieno, rettore dell«Università di Basilea, il Prof. Dr. Hans-Rudolf Schärer, rettore della Pädagogische Hochschule Luzern e il Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, presidente della direzione della Fachhochschule Nordwestschweiz.  Gli altri membri del Comitato direttivo eletti dall'assemblea plenaria del 20 gennaio 2015 sono: il Prof. Dr. Erwin Beck, rettore della Pädagogische Hochschule St. Gallen per la Camera delle alte scuole pedagogiche, il Prof. Franco Gervasoni, direttore della SUPSI per la Camera delle scuole universitarie professionali e il Prof. Dr. Lino Guzzella, presidente dell'ETH di Zurigo per la camera delle scuole universitarie.

Inoltre l'assmblea plenaria di swissuniversities ha adottato le prime decisioni organizzative e si è occupata dei temi e dei contenuti di politica della formazione per il prossimo futuro.

Una voce comune per l'ambiente universitario svizzero

swissuniversities si adopera per l'approfondimento e lo sviluppo della collaborazione tra le scuole universitarie svizzere e svolge mansioni di coordinamento tra e all»interno delle scuole universitarie professionali, delle scuole universitarie e delle alte scuole pedagogiche. Promuove l'esistenza di una voce comune per l'ambiente universitario svizzero e rappresenta gli interessi delle scuole universitarie svizzere a livello nazionale e internazionale.

La Conferenza dei rettori esprime pareri in merito alle attività della Con-ferenza svizzera delle scuole universitarie e presenta richieste a nome delle scuole universitarie. Può ricevere mandati dalla Confederazione e assumere la direzione di programmi e progetti. La Conferenza dei rettori gestisce inoltre su mandato di Confederazione e Cantoni un centro informativo per il riconoscimento accademico dell’equivalenza dei titoli di studio nazionali ed esteri (Swiss ENIC).

Il sito web www.swissuniversities.ch, ora in nuova veste, presenta le molteplici attività di swissuniversities e del suo segretariato generale.

Comunicato stampa, 21 gennaio 2015

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