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Abschlüsse der Höheren Berufsbildung

Höheren Fachschule (HF) Eidgenössisches oder eidgenössisch anerkanntes Diplom einer höheren Fachschule (HF)

in einem der Studienrichtung verwandten BerufStudieninteressierte können prüfungsfrei zugelassen werden.
in einem der Studienrichtung nicht verwandten BerufStudieninteressierte können prüfungsfrei zugelassen werden, wenn sie eine mindestens einjährige Arbeitswelterfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf nachweisen

Höhere Fachprüfung (HFP)

in einem der Studienrichtung verwandten BerufStudieninteressierte können nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung zugelassen werden.
Die Aufnahmeprüfung orientiert sich an den Anforderungen der Berufsmaturität und stellt fest, ob die erforderten Kompetenzen im Bereich der Allgemeinbildung vorhanden sind. Die erforderten Kompetenzen werden von der Fachhochschule definiert. Die Fachhochschule regelt das Verfahren.
Bei Nachweis der entsprechenden Kompetenzen wird auf die Prüfung der Kompetenzen im Bereich der Allgemeinbildung verzichtet.
in einem der Studienrichtung nicht verwandten BerufStudieninteressierte können nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung zugelassen werden, wenn sie eine mindestens einjährige Arbeitswelterfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf nachweisen.
Die Aufnahmeprüfung orientiert sich an den Anforderungen der Berufsmaturität und stellt fest, ob die erforderten Kompetenzen im Bereich der Allgemeinbildung vorhanden sind. Die erforderten Kompetenzen werden von der Fachhochschule definiert. Die Fachhochschule regelt das Verfahren.
Bei Nachweis der entsprechenden Kompetenzen wird auf die Prüfung der Kompetenzen im Bereich der Allgemeinbildung verzichtet.

Eidgenössischer Fachausweis (BP)

in einem der Studienrichtung verwandten BerufStudieninteressierte können nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung zugelassen werden. Die Aufnahmeprüfung orientiert sich an den Anforderungen der Berufsmaturität und stellt fest, ob die erforderten Kompetenzen im Bereich der Allgemeinbildung vorhanden sind. Die erforderten Kompetenzen werden von der Fachhochschule definiert. Die Fachhochschule regelt das Verfahren.
in einem der Studienrichtung nicht verwandten BerufStudieninteressierte können nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung zugelassen werden, wenn sie eine mindestens einjährige Arbeitswelterfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf nachweisen.
Die Aufnahmeprüfung orientiert sich an den Anforderungen der Berufsmaturität und stellt fest, ob die erforderten Kompetenzen im Bereich der Allgemeinbildung vorhanden sind. Die erforderten Kompetenzen werden von der Fachhochschule definiert. Die Fachhochschule regelt das Verfahren.

Anrechnung von Praxis- und Bildungsleistungen

Die Fachhochschule kann in der höheren Berufsbildung erworbene Praxis- und Bildungsleistungen bis maximal 90 ECTS anrechnen. Massgebend sind die erworbenen Kompetenzen und die Passung mit dem geplanten Studiengang.

Fachbereichsspezifische Aufnahmeregelungen

angewandte
Psychologie,
Design,
Gesundheit,
Soziale Arbeit und Sport
Für diese Fachbereiche kann die Fachhochschule zusätzlich eine Eignungsabklärung über die für das Studium notwendigen Fähigkeiten durchführen. Die Fachhochschule regelt die Voraussetzungen und das Verfahren.
Musik, Theater und
andere Künste
Für diese Fachbereiche müssen Studieninteressierte zusätzlich eine Eignungsabklärung über die für das Studium notwendigen Fähigkeiten bestehen. Diese ersetzt den Nachweis einer mindestens einjährigen Arbeitswelterfahrung. Die Fachhochschule regelt die Voraussetzungen und das Verfahren.
angewandte
Linguistik
Für diesen Fachbereich kann die Fachhochschule zusätzlich eine Eignungsabklärung über die für das Studium notwendigen Fähigkeiten durchführen. Diese ersetzt den Nachweis einer mindestens einjährigen Arbeitswelterfahrung. Die Fachhochschule regelt die Voraussetzungen und das Verfahren.