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swissuniversities
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swissuniversities – ein gemeinsames hochschulpolitisches Organ

Am 21. November 2012 haben die universitären Hochschulen, die Fachhochschulen und die Pädagogischen Hochschulen der Schweiz gemeinsam den Verein swissuniversities gegründet. Dessen Hauptaufgabe ist es zunächst, bis Ende 2014 sukzessive die Zusammenführung der gegenwärtig drei Konferenzen CRUS, KFH und COHEP zur gemeinsamen Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen vorzubereiten. Dieses neue Organ ist im Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) vorgesehen, das voraussichtlich 2015 in Kraft treten wird.

swissuniversities will ausserdem zur Vertiefung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit unter den schweizerischen universitären Hochschulen, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen und zu deren gesamtschweizerischer Koordination beitragen und handelt auf internationaler Ebene schon seit Anfang 2013 anstelle der CRUS als national rectors' conference für die Gesamtheit der universitären Hochschulen, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz. (Statuten)

28. November 2014

Schweizer und australische Forscherinnen und Forscher mit vereinten Kräften – Memorandum of Understanding

Eine hochrangige wissenschaftliche Delegation reiste Ende November im Rahmen einer gemeinsamen Mission des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) und des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) nach Australien. Die Mission stand unter der Leitung der Staatssekretärin für Wirtschaft Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch. Im Rahmen dieser Reise hat die Präsidentin von swissuniversities, Martine Rahier, am 27. November 2014 in Canberra/Australien ein Memorandum of Understanding (MoU) mit der Australischen Partnerorganisation "Universities Australia" unterzeichnet. Diese Absichtserklärung ermutigt WissenschaftlerInnen und Forschende in Australien und der Schweiz, im Forschungsbereich zusammenzuarbeiten, und es ermöglicht einen vereinfachten Austausch zwischen den beiden Ländern.

Medienmitteilung Universities Australia, 27.11.2014

Medienmitteilung SBFI

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17. April 2014

Übergangsmassnahmen für Schweizer Beteiligung an Erasmus +

Am Mittwoch, 16. April 2014 hat der Bundesrat über die Grundsätze der Übergangsmassnahmen für die Schweizer Beteiligung an Erasmus+ entschieden. Für die konkrete Umsetzung dieser Massnahmen stellt die ch Stiftung umfassende Informationen zur Verfügung.

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14. April 2014

Studierende und Forschende in der Schweiz erfahren internationale Unterstützung

Anfang März 2014 haben 394 Erstunterzeichnende den „Appell für einen offenen Europäischen Hochschulraum“  lanciert. Im vergangenen Monat haben über dreissigtausend Personen aus dem In- und Ausland unterschrieben.  Am 10. April hat nun der Verband der Schweizer Studierendenschaften VSS diesen Appell an den Gesamtbundesrat und an den Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, geschickt (offener Brief VSS/UNES).

Als Reaktion auf den Appell und mit der Aufforderung, Verantwortung zu übernehmen, haben sich über hundert Hochschulangehörige mit einem offenen Brief „Not without taking responsiblity“ an die Initianten des Appells gewandt. Der Dialog zwischen den beiden Positionen soll in den nächsten Wochen aufgenommen werden.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von ausländischen Hochschulen und Rektorenkonferenzen öffentlich ihren Wunsch bekräftigt, weiterhin ohne Einschränkungen mit ihren Schweizer Partnerinstitutionen kooperieren zu können:

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07. März 2014

Schweizer Teilnahme an der europäischen Bildungs- und Forschungszusammenarbeit

Für den Bildungs- und Forschungsplatz Schweiz sind Offenheit und Internationalität von grösster Bedeutung. Vor allem der intensive Austausch mit den Ländern Europas hat in der Schweizer Wissenschaft eine lange Tradition.

In Folge der Annahme der Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» hat die Europäische Kommission die Verhandlungen mit der Schweiz in Bezug auf die Assoziation an die Programme «Erasmus+» und «Horizon 2020» sistiert. Die Schweiz wird 2014/15 somit nicht direkt an den Programmen teilnehmen können.

Der Bundesrat hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation beautragt, Übergangsmassnahmen für diese Bildungs- und Forschungsprogramme auszuarbeiten. Im Bildungsbereich soll sich diese Übergangslösung an die frühere indirekte Teilnahme an Erasmus anlehnen. Für Horizon 2020 soll eine direkte Finanzierung von Schweizer Forschenden in Verbund- und Einzelprojekten ermöglicht werden.

Die Schweizer Hochschulen werden ihre etablierten Austauschbeziehungen weiterführen, und sie werden Forschende und Studierende ihrer Partnerinstitutionen weiterhin herzlich willkommen heissen.

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04. März 2014

Appell für einen offenen europäischen Hochschulraum

Gerne möchten wir Sie auf den Appell für einen offenen europäischen Hochschulraum aufmerksam machen, der von der gesamten Schweizer Hochschullandschaft unterstützt wird.

Unter den fast 400 Erstunterzeichnenden befinden sich die Präsidien, Rektorinnen, Rektoren, Vizerektorinnen und Vizerektoren der Schweizer Hochschulen sowie die Vertretungen der Studierenden, des Mittelbaus des SNF und der Akademien.

Der Appell ist in vier Sprachen abrufbar unter: www.not-without-switzerland.org

Alle Interessierten sind eingeladen, ihn mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Wir bitten Sie, Ihre Forschenden, Dozierenden und Studierenden sowie ihre Kolleginnen und Kollegen in Europa darauf aufmerksam zu machen und diesen Link weiter zu verbreiten.

Besten Dank für Ihre Unterstützung!

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23. Januar 2014

Bildungslandschaft und Armee verbessern Vereinbarkeit von Ausbildung und militärischen Dienstleistungen

Abverdienende Kader der Armee, welche direkt nach dem Dienst ein Studium aufnehmen oder weiterführen wollen, werden beim Abverdienen drei Wochen früher entlassen. Die Präsidenten der Rektorenkonferenzen der schweizerischen Hochschulen und der Höheren Fachschulen haben zusammen mit dem Chef der Armee eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarung kam dank Unterstützung der Vertreter der Bildungslandschaft, der Erziehungsdirektorenkonferenz und der Schweizer Armee zustande.

Im Bild: Korpskommandant André Blattmann bei der Unterschrift der Vereinbarung, im Hintergrund die Generalsekretärin von swissuniversities, Martina Weiss.
(Bild: Schweizer Armee)


Medienmitteilung, 23. Januar 2014

Vereinbarung Bildungslandschaft-Armee

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21. Januar 2014

Manifest für einen offenen Bildungs- und Forschungsplatz Schweiz

Die Schweizer Bevölkerung stimmt in diesem und im nächstem Jahr über drei Vorlagen ab, welche die Zuwanderungspolitik unseres Landes tangieren: die Volksinitiativen «Gegen Masseneinwanderung» und «Ecopop» sowie die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien. In diesem Kontext betonen die Vertreterinnen und Vertreter des Wissensplatzes Schweiz die grosse Bedeutung der Erfolgsfaktoren Offenheit und Internationalität für den Bildungs-, Forschungs- und Innovationsstandort Schweiz.

Hier finden Sie das «Manifest für einen offenen Bildungs- und Forschungsplatz Schweiz», das von der CRUS, der KFH, der COHEP, des SNF und den Akademien der Wissenschaften gestützt wird.

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