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Verlagsverhandlungen mit Springer Nature

swissuniversities und Springer Nature schliessen Open-Access-Vereinbarung ab

Autorinnen und Autoren aus den Mitgliedsinstitutionen von swissuniversities sowie weitere Kundinnen und -Kunden von Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken können ihre angenommenen Forschungsarbeiten im Rahmen der Schweizer Vereinbarung vollumfänglich und umgehend in Open Access in den über 2000 Hybrid-Zeitschriften von Springer Nature veröffentlichen. Zudem sieht diese Vereinbarung für sämtliche Forschenden und Studierenden aus den beteiligten Institutionen vollumfängliche Leserechte und dauerhaften Zugang zum Zeitschriftenportfolio von Springer Nature vor (einschliesslich der akademischen Zeitschriften von Springer, Palgrave, Adis und Nature). 

Sie ist ein bedeutender Schritt im Hinblick auf das für 2024 angestrebte Ziel einer Open-Access-Veröffentlichung von 100% aller Artikel im Rahmen der nationalen Open-Access-Strategie von swissuniversities. Nach der Vertragsunterzeichnung mit Elsevier im Mai 2020 stellt diese Vereinbarung den zweiten landesweiten Vertrag mit einem grossen Verlag zur Unterstützung aller schweizerischen akademischen Einrichtungen und Forschungsinstitutionen beim Übergang zu Open Access dar.

 

Update vom 25. August 2021

Nach 20 Monaten hat sich gezeigt, dass die Vereinbarung mit Springer Nature besser angenommen wurde als erwartet. Die Forschenden aus den teilnehmenden Einrichtungen veröffentlichen sehr viel, was ein gutes Zeichen auf dem Weg zu 100% Open Access für 2024 ist. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch auch, dass das Kontingent der vertraglich vereinbarten Artikel für 2021 bis Ende Jahr nicht wie angenommen reichen und voraussichtlich im Oktober 2021 das Maximum der inkludierten Artikel erreicht sein wird. Für 2022 steht wieder ein neues Kontingent zur Verfügung, sodass spätestens ab Januar 2022 die Artikel wieder via Vertrag ohne zusätzliche APC-Kosten veröffentlicht werden können.

 

Weiterführende Links

Die Vereinbarung ist öffentlich zugänglich und kann auf der Homepage des Konsortiums der Schweizer Hochschulbibliotheken eingesehen werden.

Weiterführende Angaben zum Umfang der Vereinbarung finden Sie unter www.springer.com/OAforSwitzerland.

Medienmitteilung

 

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