Main Content

Coronavirus

Vorgaben des Bundes geltend für Hochschulen

Der Bundesrat setzt auf den 22. Juni 2020 weitere Lockerungen in Kraft:

  • Treffen von mehr als 30 Personen im öffentlichen Raum
  • Veranstaltungen von über 300 Personen. Bei mehr als 300 Personen: Unterteilung in Sektoren zu je 300; dies gilt zum Beispiel auch für grosse Clubs. Die Limite von 1000 Personen bleibt (mindestens) bis zum 31. August bestehen
  • Konsumation in Restaurants muss nicht mehr sitzend erfolgen
    Keine Beschränkung der Öffnungszeiten für Gastrobetriebe
  • Wettkämpfe in Sportarten mit Körperkontakt, zum Beispiel Schwingen, Ringen, Boxen, American Football oder Rugby

Der Bund publiziert am 8. Juni 2020 die "COVID-19 Grundprinzipien für den Präsenzunterricht an Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II, der Tertiärstufe und der Weiterbildung
als Grundlage für die Ausarbeitung der Schutzkonzepte der Bildungseinrichtungen".

Der Bundesrat beschliesst am 27. Mai 2020 weitgehende Lockerungen per 6. Juni. Der Präsenzunterricht in Mittel-, Berufs- und Hochschulen (Sekundarstufe II, Tertiärstufe und Weiterbildung) ist ab dem 6. Juni 2020 wieder erlaubt. Wie der Unterricht vor Ort wieder aufgenommen wird, entscheiden die Kantone oder die Bildungsinstitutionen. Diese können den Unterricht flexibel gestalten und die Möglichkeiten von Fernunterricht weiter nutzen.

Der Bundesrat kommuniziert am 29. April 2020 weitere Lockerungen der Massnahmen ab dem 11. Mai 2020. Für die Hochschulen relevant ist die Oeffnung der Museen und Bibliotheken.

Der Bundesrat kommuniziert am 16. April 2020 die schrittweise Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus. Am 8. Juni sollen in einem dritten Schritt die Mittel-, Berufs- und Hochschulen wieder Präsenzveranstaltungen abhalten dürfen.

Der Bundesrat hat am 8. April 2020 die Massnahmen um eine Woche bis am 26. April 2020 verlängert.

Der Bundesrat hat am 16. März 2020 die Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-Verordnung 2) modifiziert und das Verbot des Präsenzunterrichts an Hochschulen bis am 19. April 2020 verlängert.

Der Bundesrat hat am 13. März 2020 sämtliche Präsenzveranstaltungen in allen Schulen und Hochschulen bis 4. April 2020 verboten.

Am 18. März 2020 hat der Bundesrat in den Erläuterungen die Massnahmen für die Hochschulen wie folgt präzisiert:

«Bei Lehrveranstaltungen und Unterricht an Schulen, Hochschulen und übrigen Ausbildungsstätten (z.B. private Lehrinstitute) befinden sich zahlreiche Menschen auf engen Raum über längere Zeit dicht beieinander. Als Massnahme zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus werden deshalb an solchen Orten Präsenzveranstaltungen verboten (Abs. 1). Die Institutionen an sich sollen aber nicht geschlossen werden, damit beispielsweise Professorinnen und Professoren und Assistentinnen und Assistenten weiterhin ihrer Arbeit nachgehen können. Denkbar ist auch, dass zum Beispiel eine Lehrveranstaltung via Internet aus einem Hörsaal übertragen wird, was bei einer Schliessung einer Schule, Hochschule oder Ausbildungsstätte kaum mehr möglich wäre. (…)  Prüfungen, für die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Massnahme bereits ein Termin festgelegt worden ist, können durchgeführt werden (Abs. 2). Dies aber nur dann, wenn geeignete Schutzmassnahmen getroffen werden, um eine Verbreitung des Coronavirus zu verhindern (Hygienemassnahmen und social distancing).»

Am 18. März 2020 hat der Bundesrat folgende Einreisebeschränkungen erlassen:

«Um den Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus weiter zu verstärken, dehnt die Schweiz die Einreisebeschränkungen auf Spanien aus. Diese gelten zudem ab sofort auch für den Luftverkehr aus Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich sowie aus allen Nicht-Schengen-Staaten. Zudem setzt der Bundesrat die Erteilung von Schengenvisa wie auch von nationalen Visa für Angehörige von Drittstaaten für vorerst drei Monate aus. Die Einreise in die Schweiz ist für diese nur noch in Ausnahmefällen möglich.»

Am 25. März 2020 hat der Bundesrat die Einreisebeschränkungen auf alle Schengenstaaten ausgedehnt.

Am 31. März 2020 hat der Bund die «Swiss National COVID-19 Science Task Force» eingesetzt: Medienmitteilung, Website

Auf den Websites der Hochschulen finden sich die Informationen über die Umsetzung der vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen in ihren Institutionen.

Informationen der Hochschulen zum Coronavirus

Die Hochschulen sind sich ihrer Verantwortung im Falle dieser Pandemie bewusst. Im Sinne einer Vorbildfunktion nehmen sie diese Verantwortung für ihre Angehörigen und für die ganze Bevölkerung in der Schweiz nach bestem Wissen und Gewissen wahr. Die Hochschulen analysieren laufend die Entwicklung, ergreifen sorgfältig abgestimmte Massnahmen und informieren sachlich und evidenzbasiert über den aktuellen Stand. Sie unterstützen das Schweizer Gesundheitssystem wo immer möglich.
Die Hochschulen forschen mit Hochdruck über Covid-19 und die Auswirkungen der Pandemie. Auf allen Ebenen ist jetzt die Wissenschaft gefordert: Sie liefert die Daten über die Verbreitung des Covid-19 und entwickelt Test- und Behandlungsmethoden. Die Hochschulen erforschen zudem die Auswirkungen der Pandemie auf die Gesellschaft und die Wirtschaft. Sie stellen ihre Erkenntnisse für die politischen Entscheidungsprozesse zur Verfügung.
Die Hochschulen sind sich auch ihrer Verantwortung gegenüber den Studierenden bewusst: Sie setzen alle technisch verfügbaren Lösungen um, damit die Studierenden ihr Studium wie geplant durchführen können und möglichst wenig Nachteile erfahren. Prüfungen müssen abgelegt und Leistungsnachweise erbracht werden, und für deren konkrete Ausgestaltung können neue und innovative Formate eingesetzt werden. Diese müssen die besonderen Studienbedingungen in diesem Semester berücksichtigen.
Die Hochschulangehörigen arbeiten mit aller Kraft daran, ihren grösstmöglichen Beitrag für die Schadensbegrenzung der Pandemie zu leisten.

COVID-19 –Leitlinien für die Betriebsaufnahme der Schweizer Hochschulen im Herbstsemester 2020/21COVID-19

Umgang der Hochschulen mit dem Corona-Virus: ein Orientierungspapier.

Die Hochschulen informieren auf ihren Websites über den Umgang mit dem Coronavirus. Sie orientieren Studierende und Mitarbeiter über ihren aktuellen Betrieb.

Berner Fachhochschule

Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Fachhochschule Graubünden

Fachhochschule Nordwestschweiz

Fachhochschule Ostschweiz

Haute Ecole pédagogique Berne-Jura-Neuchâtel

Haute Ecole pédagogique Fribourg

Haute Ecole pédagogique du Valais

Haute Ecole pédagogique Vaud

Haute Ecole spécialisée de Suisse occidentale

Hochschule für Heilpädagogik

Hochschule Luzern

Kalaidos Fachhochschule Schweiz

Pädagogische Hochschule Bern

Pädagogische Hochschule Graubünden

Pädagogische Hochschule Luzern

Pädagogische Hochschule Schaffhausen

Pädagogische Hochschule Schwyz

Pädagogische Hochschule St. Gallen

Pädagogische Hochschule Thurgau

Pädagogische Hochschule Zug

Pädagogische Hochschule Zürich

Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana

Universität Basel

Universität Bern

Universität Freiburg

Université de Genève

Université de Lausanne

Universität Luzern

  • Coronavirus
    • Hotline Studierende: + 41 41 229 50 51
    • Hotline Dozierende: + 41 41 229 50 52
    • Hotline Mitarbeitende: + 41 41 229 50 5

Université de Neuchâtel

Universität St. Gallen

Università della Svizzera italiana

Universität Zürich

Zürcher Fachhochschule ZFH

 

Weitere akkreditierte Hochschulen

IHEID

FernUni Schweiz

Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB

Facoltà di Teologia di Lugano (FTL)

Franklin University

Staatsunabhängige Theologische Hochschule Basel (STH)

Theologische Hochschule Chur (THC)

Hochschulen und Coronavirus: Nützliche Links

Allgemeine Informationen

Wie schützen wir uns?

Für Reisende

Immigration

Bildungsbereich

Hochschulen

Forschung

Aufrufe zu internationalen Forschungsprojekten zum Coronavirus