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Tiere in der Forschung

Die Schweiz ist insbesondere dank der Spitzenforschung der Hochschulen des Landes führend in Innovation und Entwicklung.

Um wissenschaftliche Fragen zu beantworten, greifen Forschende auf Modelle zurück, in denen in silico (an Computermodellen), in vitro (an Zellkulturen) und in vivo (an Tieren) geforscht wird. Auch wenn In‑silico- und In-vitro-Modelle wann immer möglich bevorzugt werden, bleibt der Rückgriff auf Tiere für die Forschung manchmal notwendig.

swissuniversities fördert deshalb aktiv einen respektvollen, verantwortungsvollen Umgang mit Tieren in In-vivo-Experimenten. Ihre Mitglieder verpflichten sich, strenge Rahmenbedingungen einzuhalten.

Als Unterstützung für konkrete Aktionen in diesem Bereich hat swissuniversities einen Delegierten für Tierversuche ernannt und das Schweizerische Netzwerk der Tierhaltungsanlagen aufgebaut (Swiss Animal Facilities Network – SAFN). Ziel des SAFN ist, die aktuellen und zukünftigen Aktivitäten der Tierhaltungsanlagen der Schweizer Hochschulen zu koordinieren, insbesondere bei Nagetieren.

Das Netzwerk ist hauptsächlich in den folgenden Bereichen tätig:

  • Austausch guter Praktiken
  • Kommunikation
  • Austausch von Dienstleistungen in Zusammenhang mit Tierversuchen
  • Hygiene in den Tierhaltungsanlagen und Überwachung der Tiergesundheit